Die russischen Angriffe auf den Donbass scheitern: Eine Analyse der Fehler des Kremls.
Die erfolglosen Angriffe Putins auf die Ukraine
Nach Angaben von The Sun: In der neuesten Folge der Sendung Battle Plans Exposed analysiert der ehemalige NATO-Spion und -Planer Philip Ingram die ukrainischen Verteidigungsoperationen und die gescheiterten Angriffe Russlands.
„Putins Vorstöße um die Städte, die zu Brennpunkten der Kämpfe geworden sind, scheitern“,– stellt The Sun fest. The SUN
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Ingram bietet eine kritische Analyse dieser Situation und diskutiert, warum Putins Angriffe im Donbass gescheitert sind. Es geht um strategisch wichtige Städte, die Putin im Rahmen seiner aggressiven Kampagne zu erobern versucht.
„Putins Angriffe auf die Ukraine waren von Anfang an zum Scheitern verurteilt“,– betont er.
Die Angriffe auf die Ukraine dauern an
Trotz eines jüngsten Treffens mit dem US-Präsidenten stoppt Putin die Bombardements nicht. Zahlreiche Luftangriffe wurden verzeichnet, bei denen zivile Objekte, darunter Elektronikwerke im Westen der Ukraine, betroffen sind.
„Es war ein gezielter Angriff“,– stellt Präsident Selenskyj fest.
Es wurde auch bekannt, dass ukrainische Streitkräfte Rache genommen haben, indem sie drei russische Soldaten töteten, die an dem Massaker in Butscha beteiligt waren.
„Diese Soldaten wurden Opfer präziser Schläge“,– behauptet der ukrainische Geheimdienst.
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Derweil hat Washington die Möglichkeit der Ukraine eingeschränkt, Langstreckenraketen gegen russisches Territorium einzusetzen, indem ein Überprüfungsmechanismus eingeführt wurde. Diese Einschränkung steht im Zusammenhang mit dem Bestreben der USA, eine Eskalation des Konflikts zu verhindern.
AFP
Der Konflikt bleibt angespannt, und aktive Kampfhandlungen in der Ukraine zeigen keine Anzeichen einer Abschwächung. Obwohl die Hoffnungen auf Friedensverhandlungen weiterhin bestehen, deutet die Realität an der Front auf anhaltende ernsthafte Bedrohungen hin, und die Situation erfordert die weitere Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft.
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