Der ehemalige Vorsitzende von Ukrenergo hat 13,7 Millionen Kaution hinterlegt: Einzelheiten des Betrugsfalles.

Der ehemalige Vorsitzende von Ukrenergo hat 13,7 Millionen Kaution hinterlegt: Einzelheiten des Betrugsfalles
Der ehemalige Vorsitzende von Ukrenergo hat 13,7 Millionen Kaution hinterlegt: Einzelheiten des Betrugsfalles

Nach Angaben von inkorr.com: Für den ehemaligen Vorsitzenden von 'Ukrenergo', Volodymyr Kudrytskyi, wurde eine Kaution in Höhe von 13,7 Millionen Hrywnja festgelegt. Er wird wegen Betrugs in besonders großem Umfang beschuldigt, wie RBC-Ukraine berichtet.

„Für Kudrytskyi wurde eine Kaution in Höhe von 13,7 Millionen Hrywnja hinterlegt“, stellt das Medium unter Berufung auf eine eigene Quelle fest.

Auf die Frage nach der Richtigkeit dieser Information bestätigte die Kommunikationsberaterin des Direktors des Staatlichen Ermittlungsbüros, Tetyana Sapyian, diese Daten während einer Fernsehsendung.

„Soweit ich informiert bin, wurde tatsächlich für den ehemaligen Leiter von Ukrenergo eine Kaution hinterlegt“, sagte sie.

Bezüglich weiterer Details des Falls gab Sapyian keine weiteren Informationen.

Anklage wegen Betrugs

Im Oktober gab das Staatliche Ermittlungsbüro bekannt, dass Volodymyr Kudrytskyi wegen des Verdachts auf Betrug (Abschnitt 4, Artikel 190 des Strafgesetzbuches der Ukraine) festgenommen wurde. Laut der Version des DBR versuchte der Lwiw-Unternehmer Ihor Hrynkevych, die Mittel des staatlichen Unternehmens 'Ukrenergo' zu erbeuten.

Das Guthaben in Höhe von 13,7 Millionen Hrywnja wurde im Rahmen dieses Falls als Kaution hinterlegt. Weitere Einzelheiten sind bislang unbekannt, aber es ist bekannt, dass Hrynkevych versuchte, einen Betrug im Zusammenhang mit der Entwendung von Geld von 'Ukrenergo' durchzuführen.

Angesichts dieses Skandals ist es erwähnenswert, dass Fälle von Betrug im öffentlichen Sektor besondere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen. Die Transparenz von Ermittlungen und deren Ergebnissen kann das Vertrauen der Bevölkerung in staatliche Institutionen erheblich beeinflussen. Die Aussicht auf weitere Ermittlungen und Gerichtsverfahren könnte die Situation in den ukrainischen Staatsunternehmen noch weiter beleuchten.

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