Für russisches Gas muss man mit Unabhängigkeit bezahlen": Selenskyj antwortet auf Fischers Aussage.
Selenskyj beschuldigte Fischer, sich für Moskau anstelle westlicher Partner entschieden zu haben
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte, dass der slowakische Premierminister Robert Fischer Moskau als Partner anstelle der USA und anderer Länder gewählt habe, die Gas zu kommerziellen Bedingungen anbieten. Selenskyj beschuldigte Fischer, dass er für russisches Gas mit der Unabhängigkeit und Souveränität seines Landes bezahlt. Der Präsident betonte, dass viele europäische Länder bereits auf russisches Gas zugunsten der Wahrung ihrer Souveränität verzichtet hätten.
Früher hatte Robert Fischer gedroht, die EU-Hilfe für die Ukraine zu blockieren, wenn Selenskyj den Transit von russischem Gas nicht wiederherstellt. Er drohte auch, die Stromlieferungen an die Ukraine einzustellen, falls Kiew den Transport von Gas nach Mitteleuropa stoppt. Der Präsident der Ukraine erklärte, dass die Ukraine nicht beabsichtigt, den Transit von russischem Gas fortzusetzen.
Lesen Sie auch
- Redakteurin warnt: Russische Angriffe setzen Fahrgäste in der Region Sumy zunehmend Risiken aus
- Tödlicher Raketenangriff auf Charkiw: Ein Toter und neun Verletzte, darunter Kinder
- Gezielte Angriffe auf Einsatzkräfte: Verletzter Feuerwehrmann in Kramatorsk und Drohnenangriff bei Saporischschja
- Tödlicher Drohnenangriff in der Ukraine: FPV-Drohne trifft Bus mit Angestellten – ein Toter und mehrere Verletzte
- Fast 40 Angriffe auf Dnipropetrowsk: Zehn Verletzte innerhalb eines Tages
- Luftangriff auf Isjum: Drei Verletzte, darunter zwei Kinder

