Merz: Treffen zwischen Selenskyj und Putin könnte bis Ende August stattfinden.
Der Bundeskanzler Deutschlands, Friedrich Merz, erklärte, dass ein mögliches Treffen des Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, mit dem russischen Führer Wladimir Putin bis Ende August stattfinden könnte. Ungarn wird als möglicher Ort für die Verhandlungen betrachtet. Darüber berichtet Reuters.
US-Außenminister Marco Rubio bemerkte, dass die Ukraine nach dem Abschluss eines Friedensabkommens Sicherheitsgarantien von mehreren Ländern erhalten könnte, die nicht nur NATO-Mitglieder umfassen. Zu den Gästen der Sendung gehören:
- Bogdan Popov, Experte des analytischen Zentrums 'Vereinigte Ukraine'.
- Wladimir Dubovik, Direktor des Zentrums für internationale Studien, Dozent am Lehrstuhl für internationale Beziehungen der Universität Odessa, die nach Mechnikov benannt ist.
- Olexandр Matvienko, politischer Experte.
- Wladimir Landa, Ökonom, ehemaliger Berater des Ministers für Wirtschaft.
- Vitalij Wojciechowski, Abgeordneter, 'Diener des Volkes', Mitglied der vorübergehenden Sonderkommission der Werchowna Rada der Ukraine zum Schutz des Eigentums und der immateriellen Rechte von intern Vertriebenen und anderen Personen.
- Olexandr Schulha, Doktor der soziologischen Wissenschaften, Leiter des Instituts für Konfliktforschung und Russlandanalyse.
- Jevhenia Uljura, Kandidatin der biologischen Wissenschaften, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kiewer Zoos, Koordinatorin der Rehabilitationsprogramme für Fledermäuse.
Friedrich Merz betonte, dass die Ukraine Donbass im Rahmen möglicher Vereinbarungen nicht an Russland abgeben sollte. Zur Veranschaulichung verglich er ein solches Szenario mit dem hypothetischen Angebot an die Vereinigten Staaten, sagen wir, Florida zu räumen.
Nach Abschluss der Gespräche im Weißen Haus mit Donald Trump, Wolodymyr Selenskyj und Vertretern der EU trat als erstes der Kanzler der BRD vor die Presse. Friedrich Merz umreißte seine eigene Position zu einem möglichen Treffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj und betonte die Wichtigkeit einer klaren Haltung Europas in dieser Angelegenheit.
Friedrich Merz unterstützte ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenskyj bis Ende August und betonte die Bedeutung der Wahrung der territorialen Integrität der Ukraine, ohne Donbass abzugeben. Vereinbarungen sollten auf dem Cossack-Wissen und nicht auf Zugeständnissen beruhen, bemerkte der Bundeskanzler Deutschlands.
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