Neues Verbot für kommunale Unternehmen: Warum die Tarife stark steigen könnten.

Neues Verbot für kommunale Unternehmen: Warum die Tarife stark steigen könnten
Neues Verbot für kommunale Unternehmen: Warum die Tarife stark steigen könnten

Nach Angaben von inkorr.com: Der Vorsitzende des Verbands der Verbraucher von kommunalen Dienstleistungen, Oleg Popenko, teilte wichtige Informationen über die Änderungen in der Ukraine mit. Wie 'Khwilya' berichtet, verbietet das neue Gesetz, das am 28. August in Kraft trat, die Gründung neuer kommunaler und staatlicher Unternehmen. Alle bestehenden Unternehmen müssen innerhalb von drei Jahren in Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) umregistriert werden.

Widerstand gegen Neuerungen

 

„Das ist eine vollständige Pseudo-Analyse. Es gibt kommunale Unternehmen in Deutschland, in Polen, in den USA – in den meisten Ländern der Welt. Ein kommunales Unternehmen ist eines, dessen Eigentümer die Gemeindeverwaltungen sind“, erklärte Popenko.

Popenko merkt an, dass diese Änderungen zu einer Bereicherung der Eliten und zur Erweiterung von Korruption führen können. Er warnt, dass im Laufe der Umregistrierung Offshore-Unternehmen die Eigentümer der Betriebe werden könnten, was eine Bedrohung für die wirtschaftliche Stabilität darstellen würde.

Risiken für die Bevölkerung und kommunale Dienstleistungen

Experten sind sich sicher, dass der Übergang zu Privateigentum zu einem erheblichen Anstieg der kommunalen Tarife führen könnte. Am meisten betroffen wären kleine Gemeinden, in denen kommunale Unternehmen eine kritisch wichtige soziale Funktion erfüllen. Das neue Schema könnte auch zu Verlusten in den städtischen Abteilungen, höheren Tarifen und Problemen bei der Verwaltung des neuen Systems führen.

Somit könnte der Übergang von staatlichem und kommunalem Eigentum in der Ukraine zu privaten Strukturen neue Herausforderungen für das Management und die Qualität der kommunalen Dienstleistungen in der Zukunft schaffen. Besonders betroffen sind die steigenden kommunalen Tarife, die die Bewohner kleiner Gemeinden ernsthaft belasten könnten.


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