Die Region Saporischschja wurde 696 Mal beschossen: 49 Menschen verletzt.
Die russischen Truppen attackierten die Region Saporischschja mehr als 690 Mal
Nach Angaben von inkorr.com: In den letzten 24 Stunden haben die russischen Truppen 696 Angriffe auf 17 Siedlungen in der Region Saporischschja durchgeführt. Infolge dieser Beschüsse wurden 49 Personen verletzt. Dies berichtet
„Glavkom“unter Berufung auf den Leiter der militärischen Verwaltungsbehörde der Region Saporischschja, Ivan Fedorov.
Einsatz verschiedener Waffen
Der Leiter der OVA erklärte, dass die russische Armee ein breites Spektrum an Waffen eingesetzt hat:
- In Saporischschja wurden zwei Raketenangriffe verzeichnet.
- Die russischen Streitkräfte führten 10 Luftangriffe auf verschiedene Siedlungen der Region durch.
- Es wurden 496 Angriffe von Drohnen verschiedener Typen registriert, darunter auf die Siedlungen Nowomykolaivka, Balabine, Komyshuvakha und andere.
- Es gab auch Artilleriebeschüsse auf mehrere Siedlungen, insbesondere auf Plavni, Huljajpole und Tscharyvne.
Verletzte und Zerstörung der Infrastruktur
Infolge der Angriffe wurden 49 Personen mit unterschiedlichen Verletzungen registriert. Die lokale Verwaltung erhielt 396 Meldungen über Schäden an Wohngebäuden, Technik und Infrastrukturobjekten.
Alle Verletzten erhalten die erforderliche Hilfe, und die Notfallteams kümmern sich um die Dokumentation und Beseitigung der Folgen der feindlichen Angriffe.
Die russischen Besatzungstruppen setzen ihre aggressiven Handlungen in der Region Saporischschja fort und fügen den Zivilisten und der Infrastruktur der Region Schaden zu. Die Aufgabe der ukrainischen Streitkräfte und der lokalen Behörden bleibt die Wiederherstellung von Stabilität und Sicherheit in der Region.
Die russischen Truppen haben ihre Aktivitäten in der Region Saporischschja intensiviert und greifen mit verschiedenen Mitteln an. Infolge der jüngsten Angriffe wurden Dutzende von Menschen verletzt, und die lokale Infrastruktur hat erhebliche Zerstörungen erlitten. Die Situation bleibt angespannt, und die regionalen Behörden arbeiten daran, den Opfern zu helfen und die Region wiederherzustellen.Lesen Sie auch
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