Billig-Tankstelle: Betrüger haben ein neues Betrugsschema erfunden.
Das Innenministerium warnt vor einem neuen Betrugsschema im Winter
Das ukrainische Innenministerium warnt vor einem neuen Betrugsschema, das mit der Vorbereitung auf den Winter verbunden ist. Ein aktueller Fall in Nikopol zeigt, wie Kriminelle die aktuellen Bedürfnisse der Ukrainer für ihre eigenen egoistischen Ziele nutzen.
Die Polizei in Nikopol hat ein Betrugsschema aufgedeckt, bei dem ein Verbrecher in sozialen Netzwerken Anzeigen für den Verkauf nicht vorhandener Ladestationen geschaltet hat. Die Betrüger verlangten eine Vorauszahlung in Höhe von 5000 Griwna und verschwanden, ohne die Ware zu liefern. Über sieben Personen wurden betrogen, als sie Geld für nicht existierende Geräte zahlten.
In diesem Fall wurde dem Verdächtigen bereits eine Anklage vorgelegt. Das Innenministerium betont, dass solche Betrugsschemata im Winter zunehmen können.
Die Polizei empfiehlt den Bürgern:
- Kaufen Sie Waren nur in verifizierten Online-Shops mit echten Bewertungen.
- Seien Sie vorsichtig bei zu niedrigen Preisen oder extrem günstigen Bedingungen.
- Vermeiden Sie Vorauszahlungen und bevorzugen Sie die Bezahlung bei Erhalt der Ware.
Zuvor wurde über Betrüger berichtet, die unter dem Vorwand der Auszahlung von Hilfe die Ukrainer betrügen.
Ukrenergo gibt Ratschläge, wie man den Winter bei möglichen Abschaltungen überstehen kann
Lesen Sie auch
- Ukraine-Wiederaufbau: Staatschefs und 5.000 Teilnehmer treffen sich in Danzig
- Milliarden für Russland: Ungarn und Slowakei zahlten 687 Millionen Euro für Öl aus der „Druschba“-Pipeline
- Preise für Kupfer und Messing steigen: Wie viel Ukrainer aus Schrottmetall verdienen können
- Russlands Energie- und Agrarsektor in der Krise: Ölförderung sinkt, Benzin wird rationiert
- Europas höchste Brücke entsteht in Rumänien – nur 45 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt
- Steuerfalle vermeiden: Diese Überweisungen auf die Karte bleiben in der Ukraine steuerfrei

