Bis 2027: Ukrainische Soldaten sollen Mindestgehalt von 40.000 Griwna erhalten – Fedorov nennt Zeitplan.

Bis 2027: Ukrainische Soldaten sollen Mindestgehalt von 40.000 Griwna erhalten – Fedorov nennt Zeitplan
Bis 2027: Ukrainische Soldaten sollen Mindestgehalt von 40.000 Griwna erhalten – Fedorov nennt Zeitplan

Gehaltserhöhung in den ukrainischen Streitkräften geplant

Nach Angaben von Novyny.live: Bis zum Jahr 2027 soll das Mindestgehalt für Soldaten in der ukrainischen Armee auf 40.000 Griwna steigen. Dies gab der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorov bekannt, wie der Abgeordnete Ruslan Horbenko bestätigte. Das Ministerium hat sich dieses Ziel gesetzt, um die finanzielle Situation der Truppen zu verbessern.

Derzeit beträgt das Grundgehalt für Militärangehörige 20.000 Griwna. Für Soldaten im Einsatz gibt es 10.000 Griwna pro Tag. Wenn eine Stellung gehalten wird, erhalten sie 20.000 Griwna täglich, und für einen Angriff auf feindliche Positionen werden sogar 40.000 Griwna pro Tag gezahlt. Diese Beträge zeigen, wie stark die Bezahlung bereits heute variieren kann.

Bedeutung der Gehaltsanhebung

„Ich bin überzeugt, dass der Verteidigungsminister das Ziel verfolgt, dass das militärische Mindestgehalt im Jahr 2027 bei 40.000 Griwna liegt.“ – Ruslan Horbenko

Über dieses Vorhaben wird auf einer außerordentlichen Sitzung der Werchowna Rada am 18. Juni beraten werden. Die Diskussion im Parlament unterstreicht die Dringlichkeit des Themas.

Eine solche Anhebung könnte den Lebensstandard der Soldaten deutlich verbessern und ihre Motivation stärken. Angesichts der aktuellen Lage im Land sind solche Maßnahmen wichtig, um die Verteidigungsfähigkeit des Staates zu sichern.

Die geplante Gehaltserhöhung für das Militär ist ein wichtiger Schritt angesichts wachsender Sicherheitsherausforderungen und der Notwendigkeit, die Moral der Armee zu heben. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kampfhandlungen und des Bedarfs an qualifizierten Kräften könnten bessere finanzielle Anreize entscheidend sein, um Personal für die Streitkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Behandlung dieses Themas im Parlament zeigt zudem, wie hoch die Priorität für die Verteidigungspolitik des Landes ist.


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