Wurde die Kaution für Borisov eingezahlt oder nicht: Der Anwalt hat die Informationen über 44 Millionen widerlegt.
Nach Angaben von inkorr.com: Dem ehemaligen Leiter des Regionalen Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentrums von Odessa, Jewhen Borisov, wurde eine Kaution in Höhe von über 44 Millionen Hrywnja auferlegt. Dies berichtet 'Hlavkom' unter Berufung auf 'RBK-Ukraine'.
Niemand hat die Kaution eingezahlt. Er befindet sich noch in der Untersuchungshaft. So viel Geld gibt es nicht
Der Anwalt von Borisov, Oleksandr Makovec, betonte in einem Kommentar für 'Suspilne', dass die Informationen über die Einzahlung der Kaution falsch sind, da Jewhen Borisov weiterhin im Untersuchungsgefängnis bleibt. Außerdem wies er darauf hin, dass das Kiewer Berufungsgericht beschlossen hat, die Höhe der Kaution für den ehemaligen Leiter auf 45,42 Millionen Hrywnja zu erhöhen.
Skandalöse Enthüllungen
Früher erfuhren Journalisten von den Versuchen Jewhen Borisovs, eine Behinderung zu beantragen, und entdeckten Immobilien und ein Büro in Spanien, die seiner Mutter und Frau gehören.
Folglich beträgt die Kaution für den ehemaligen Leiter des Odessa TCK gemäß dem Gerichtsbeschluss 45,42 Millionen Hrywnja. Dennoch widerlegt sein Anwalt die Informationen über die Einzahlung der Kaution, und Borisov bleibt weiterhin im Untersuchungsgefängnis, während in Spanien ein Anwesen gefunden wurde, das seiner Mutter und Frau gehört.
Diese Situation verdeutlicht die Ernsthaftigkeit des Problems der Korruption innerhalb der Strafverfolgungsbehörden und wirft Fragen zur Transparenz des Kautionsverfahrens und der Kontrolle über solche Fälle auf. Die Fortsetzung der Ermittlungen könnte zu neuen Enthüllungen führen und sich auf den Ruf des Verteidigungssystems und der Strafverfolgungsbehörden in der Ukraine auswirken.
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