Ukrainische Jugendliche müssen frühzeitig auf Widerstand vorbereitet werden.
Forum 'NATSWIDERSTAND 2026'
Nach Angaben von Novyny.live: Beim landesweiten Forum 'NATSWIDERSTAND 2026' am 12. März 2026 forderte der stellvertretende Kommandeur des Dritten Armeekorps, Maksym Zhorin, dass die Ausbildung ukrainischer Jugendlicher zum Widerstand bereits im Teenageralter beginnen muss. Er betonte die Dringlichkeit dieser Jugendarbeit und stellte klar, dass solche Vorbereitungen nicht erst im Erwachsenenalter, sondern viel früher ansetzen sollten. Diese Forderung spiegelt die langfristige Sicherheitsstrategie des Landes wider.
Maksym Zhorin legte Wert darauf, dass es bei dieser Ausbildung nicht um bloße Theorie geht.
„Das ist kein Lehrbuch, das man auswendig lernen muss, sondern eine ständige, interessante Arbeit mit der Jugend“, erklärte er.Der stellvertretende Kommandeur unterstrich die Notwendigkeit, der jungen Generation Fähigkeiten zu vermitteln, die im Kontext moderner militärischer Konflikte von Nutzen sein können.
Vorbereitung der Zivilbevölkerung auf Kampfhandlungen
Ebenfalls äußerte sich der Kommandeur des Dritten Armeekorps, Andrij Bilezkyj, zur Ausbildung der Bevölkerung für den Kampf. Er gab zu bedenken, dass die Frontlinie heute möglicherweise anders verlaufen würde, wenn die Ukraine die Vorbereitung der Zivilbevölkerung bereits vor Jahren intensiviert hätte. Das Dritte Armeekorps engagiert sich aktiv in der Jugendarbeit, um junge Menschen in den Prozess der nationalen Bewusstseinsbildung und der Verteidigungsbereitschaft einzubinden.
Das Forum 'NATSWIDERSTAND 2026' diente somit als Plattform, um die Bedeutung der Erziehung einer widerstandsfähigen neuen Generation zu diskutieren. Indem sie den Fokus auf die Ausbildung von Teenagern lenken, machen die Militärführer deutlich, dass dieser Schritt essenziell für die künftige Verteidigungsfähigkeit der Ukraine ist.
Die Vorbereitung der Jugend auf die Landesverteidigung ist zu einem zentralen Bestandteil der ukrainischen Strategie angesichts anhaltender Bedrohungen geworden. Die Betonung praktischer Fähigkeiten bei Heranwachsenden zeigt ein Umdenken: Die Wehrhaftigkeit der Nation muss langfristig und generationenübergreifend gesichert werden. Dies legt den Grundstein für ein gestärktes Nationalbewusstsein und eine höhere Bereitschaft zur Verteidigung – besonders relevant in einer anhaltenden Konfliktlage.
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