Die Einwohner von Bucha haben die Warschauer Route wegen Problemen mit der Stromversorgung blockiert.

Die Einwohner von Bucha haben die Warschauer Route wegen Problemen mit der Stromversorgung blockiert
Die Einwohner von Bucha haben die Warschauer Route wegen Problemen mit der Stromversorgung blockiert

Nach Angaben von ТСН: In Bucha, im Gebiet Kiew, haben die Einwohner eines Wohnkomplexes eine Protestaktion durchgeführt, indem sie den Verkehr auf der Warschauer Route teilweise einschränkten. Die Menschen überquerten mehr als eine Stunde lang den Weg am Zebrastreifen, um auf die Probleme mit der Stromversorgung aufmerksam zu machen.

Details der Protestaktion

Die Beamten berichteten, dass sich die Bewohner des Wohnkomplexes "Nova Bucha" zu der Aktion versammelt hatten. Die Teilnehmer des Protests hielten Plakate mit Forderungen, das Problem mit dem Strom zu lösen, das, laut ihren Aussagen, ungelöst bleibt, weil es keine direkten Verträge über die Elektrizität gibt. Sie behaupten, dass der Bauunternehmer diese Verträge seit 2016 nicht abgeschlossen hat.

Durch den Protest auf der Straße kam es in beiden Richtungen zu Staus. Die Blockade war teilweise: Die Demonstranten traten nur bei grüner Ampel auf die Fahrbahn und ließen den Verkehr passieren.

Offizielle Kommentare

In der Polizei der Region Kiew wurde festgestellt, dass die Demonstration im Voraus genehmigt wurde. Nach ersten Angaben der Polizei nahmen etwa 25 Personen an der Aktion teil, die von 8:00 bis 9:30 Uhr dauerte.

„Die Einwohner haben im Voraus über die Durchführung der Demonstration informiert. Sie hatten alle Genehmigungen für deren Durchführung. Der Protest ist jetzt bereits beendet. Es nahmen etwa 25 Demonstranten daran teil. Die Leute forderten die Lösung der Probleme im Zusammenhang mit der Stromversorgung“, sagte die Polizei.

Die Ordnungshüter wiesen auch darauf hin, dass die Einwohner mit den Verantwortlichen gesprochen und einige der Probleme, die sie belasteten, lösen konnten.

Dieser Protest in Bucha unterstreicht die Dringlichkeit der Fragen zur Stromversorgung in der Region sowie den Versuch der Einwohner, aktiv ihre Rechte zu verteidigen. Es ist offensichtlich, dass die Situation einer weiteren Kontrolle durch die örtlichen Behörden und Bauunternehmer bedarf, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.


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