Der festgenommene Verdächtige im Fall Parubiy: Einzelheiten zur Flucht und neue Anklagepunkte.
Der Verdächtige im Mord an Parubiy floh in die Region Chmelnyzkyj
Nach Angaben von inkorr.com: Der 52-jährige Einwohner von Lviv, Mykhailo Stselnykov, der des Mordes an dem ehemaligen Vorsitzenden der Werchowna Rada, Andriy Parubiy, verdächtigt wird, floh in die Region Chmelnyzkyj. Darüber berichtet die Zeitung 'Hlavkom'.
Nach Angaben von 'Hlavkom' haben die Strafverfolgungsbehörden festgestellt, dass Stselnykov sich in einem Haus in der Nähe von Bakota im Bezirk Kamjanets-Podilskyi versteckte. Nach seiner Festnahme war geplant, ihn über den Fluss Dnister ins Ausland zu überführen.
„Unter Berücksichtigung der gesammelten Beweise wurde die rechtliche Einstufung des Straftatbestands auf Art. 1, § 263 (illegale Handhabung mit Waffen) und § 112 (Angriff auf das Leben eines Volksabgeordneten der Ukraine, begangen im Zusammenhang mit seiner staatlichen oder gesellschaftlichen Tätigkeit) des Strafgesetzbuchs der Ukraine geändert“
Das Galizische Bezirksgericht in Lviv wählte am 2. September für Stselnykov die Maßnahme der Untersuchungshaft. Die Generalstaatsanwaltschaft hat den Fall umqualifiziert, und nun sieht die Strafe nach diesen Artikeln Gefängnisstrafen von 10 bis 15 Jahren oder lebenslange Haft vor.
Somit floh der im Mord an Andriy Parubiy verdächtigte Mykhailo Stselnykov in die Region Chmelnyzkyj, wo er festgenommen wurde und der Fall von Mord auf illegale Handhabung mit Waffen und Angriff auf das Leben eines Volksabgeordneten umqualifiziert wurde.
Diese Situation lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Aspekte des Falls, die sowohl die Sicherheit der Volksabgeordneten als auch die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden betreffen. Die Umqualifizierung des Falls weist darauf hin, dass die Ermittlungen neue Beweise haben, die zusätzliche Untersuchungen und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erfordern.
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