Überfahren eines Teenagers durch ein Streifenfahrzeug: in welchem Zustand sich der Minderjährige befindet.
Die Mitarbeiter des DBR haben ein Strafverfahren wegen eines Verkehrsunfalls in der Region Lwiw eröffnet, bei dem ein Minderjähriger verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich am 25. Juni gegen 18:34 Uhr auf der Autobahn Kiew – Tschop in der Nähe der Haltestelle des Dorfes Krasiw in der Region Lwiw. Nach vorläufigen Daten überfuhr ein Dienstfahrzeug Renault Duster, das von einem Polizeibeamten gesteuert wurde, einen Fußgänger - einen siebzehnjährigen Jungen.
Beim Verkehrsunfall hat der Teenager Körperverletzungen erlitten. Das Leben des Verletzten ist nicht in Gefahr. Er wurde in die Lwiwer Kinderklinik 'Ochmatdyt' eingeliefert, wo weitere Untersuchungen stattfinden. Die Strafverfolgungsbehörden haben ein Strafverfahren gemäß Teil 1 des Artikels 286 des Strafgesetzbuches der Ukraine eröffnet.
Das DBR untersucht den Verkehrsunfall, bei dem ein Minderjähriger verletzt wurde. Während er unter ärztlicher Aufsicht in der Lwiwer Kinderklinik steht, kann der Teenager mit der Unterstützung des medizinischen Personals und der Strafverfolgungsbehörden rechnen, die Ermittlungen zu diesem Vorfall durchführen.
Zusammenfassung:Die Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros haben ein Strafverfahren im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall in der Region Lwiw eröffnet, bei dem ein siebzehnjähriger Junge verletzt wurde. Es ist bekannt, dass das Leben des Opfers nicht in Gefahr ist und er in der Lwiwer Kinderklinik behandelt wird. Die Ermittlungen dauern an.Lesen Sie auch
- Moskau unter Drohnenbeschuss: 43 Fluggeräte erreichen ihre Ziele
- Explosionen in Kiew: Ballistische Bedrohung löst landesweiten Alarm aus
- Zwangsweise Umsiedlung: 3800 Kinder aus 23 Orten in der Region Dnipro betroffen
- Notfall im Anflug: Russische Boeing 737-800 löst Alarm aus – Zwischenlandung in Sotschi
- Massiver Drohnenangriff auf Gebiet Dnipropetrowsk: Über 40 Einschläge und drei Verletzte
- Angriff auf Dovzhenko-Filmstudio: Einzigartiges Archiv mit 600 Filmbändern übersteht Beschuss

