Der US-Verteidigungsminister verspottete die russische Luftverteidigung nach der Operation in Venezuela.

Der US-Verteidigungsminister verspottete die russische Luftverteidigung nach der Operation in Venezuela
Der US-Verteidigungsminister verspottete die russische Luftverteidigung nach der Operation in Venezuela

Nach Angaben von ТСН: Der US-Verteidigungsminister Pete Ghelset äußerte sich kritisch zur Effektivität der russischen Luftverteidigungssysteme, die den Luftraum über Venezuela sichern sollten.

Er machte diese Aussage während seiner Rede auf der Werft Newport News Shipbuilding Yard im Bundesstaat Virginia.

„Fast 200 unserer Amerikaner sind ins Zentrum von Caracas eingedrungen… Es scheint, dass diese russische Luftverteidigung nicht so gut funktioniert hat, oder?“
sagte Ghelset.

Der Minister betonte, dass die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro ohne jegliche Verluste unter den amerikanischen Spezialkräften erfolgte.

Es sei daran erinnert, dass Donald Trump am 3. Januar den Befehl gab, Angriffe auf Venezuela durchzuführen.

Später teilte der US-Präsident mit, dass die amerikanischen Militärs gemeinsam mit seiner Frau den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro aus dem Land gebracht haben.

Die Position der amerikanischen Führung gegenüber Venezuela bleibt aggressiv. Es ist bekannt, dass die Situation im Land weiterhin angespannt ist, und die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen aufmerksam. Erfolgreiche Maßnahmen der USA können weitreichende Folgen für die Region und die Beziehungen zu Russland haben.


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