Selenskyj überreichte posthum Auszeichnungen an gefallene Journalisten: Wen wurden verewigt.

Selenskyj überreichte posthum Auszeichnungen an gefallene Journalisten: Wen wurden verewigt
Selenskyj überreichte posthum Auszeichnungen an gefallene Journalisten: Wen wurden verewigt

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, überreichte staatliche Auszeichnungen an Journalisten, die während des Krieges ums Leben kamen, anlässlich des Tages der Radio-, TV- und Kommunikationsmitarbeiter. Unter den Ausgezeichneten ist der französische Journalist Antoni Lallekan, der Fotograf Konstantin Guzenko sowie die Mitarbeiter des Fernsehsenders Freedom Olena Hubanova und Jewhen Karmazin.

Diese Journalisten erhielten die Auszeichnungen für ihren bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der ukrainischen Medien sowie für hohe professionelle Fertigkeiten und Engagement bei der Berichterstattung über die Ereignisse des Krieges mit Russland. Die Auszeichnungen wurden auch an die verletzten Journalisten Oleksandr Kolychev und Hryhoriy Ivantschenko überreicht.

Ereignisse, die zum Tod der Journalisten führten

Am 3. Oktober starb der französische Journalist und Fotograf Antoni Lallekan infolge eines Angriffs eines russischen FPV-Drohne. Zusammen mit ihm wurden ukrainische Journalisten schwer verletzt.
In Kramatorsk starben am 23. Oktober die Journalistin des Fernsehsenders Freedom Olena Hubanova und der Kameramann Jewhen Karmazin durch den Einschlag einer russischen Drohne auf ein Zivilfahrzeug.

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 sind 135 Journalisten, sowohl ukrainische als auch internationale, ums Leben gekommen. Präsident Selenskyj betonte, dass die Handlungen der Russen Teil einer gezielten Kampagne sind, um Angst zu verbreiten und diejenigen zu töten, die die Wahrheit über den Krieg verbreiten möchten.

Die Überreichtung der Auszeichnungen an die gefallenen Journalisten für ihren Beitrag zu den ukrainischen Medien und ihre hohe Professionalität ist ein wichtiger Schritt zur Ehrung ihres Gedächtnisses und zur Anerkennung des Opfers, das sie im Krieg mit Russland gebracht haben. Diese Geste unterstreicht die Bedeutung der Pressefreiheit und die Wichtigkeit journalistischer Tätigkeiten in Konfliktsituationen.


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