15 Mal gescheitert: Putin verfehlt immer wieder seine Eroberungsziele in Donezk.

15 Mal gescheitert: Putin verfehlt immer wieder seine Eroberungsziele in Donezk
15 Mal gescheitert: Putin verfehlt immer wieder seine Eroberungsziele in Donezk

Folgen der russischen Angriffe auf die Ukraine

Nach Angaben von UATV: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat über die Auswirkungen russischer Attacken auf Städte wie Saporischschja, Dnipro, Cherson, Charkiw, die Region Donezk und die Sumy-Region berichtet. Dabei wies er darauf hin, dass Moskau seit Kriegsbeginn 15 selbstgesteckte Fristen zur Einnahme der Donezk-Region verstreichen ließ. Allein in Dnipro wurden durch die Angriffe mehr als 20 Menschen verletzt. Selenskyj betonte, dass Russland seinen terroristischen Krieg gegen die Ukraine und ihr Volk unvermindert fortsetze.

Vereitelte Eroberungsversuche im Donbass

Seit dem Beginn der groß angelegten Invasion versuchte Russland dreimal, die Kontrolle über die Donezk-Region zu erlangen – mit Fristen bis zum 1. September, 1. Dezember und 25. Dezember 2025. Der ukrainische Präsident unterstrich, dass alle möglichen Vorschläge zur Beendigung des Krieges bereits auf dem Tisch lägen, Russland diese jedoch jedes Mal abgelehnt habe. Er kündigte an:

„Es wird einen aktiven internationalen Terminkalender geben“
für die weiteren Schritte.

Der russische Präsident Wladimir Putin legte insgesamt 15 Termine für die Eroberung der Donezk-Region fest, darunter:

  • bis zum 31. März
  • bis zum 9. Mai
  • bis zum 1. Juni
  • bis zum 15. September
  • bis zum 31. Dezember 2022
  • bis zum 1. März
  • bis zum 31. Dezember 2023

Diese gescheiterten Vorstöße belegen, dass die russischen Pläne nicht aufgehen und die Lage in der Region weiterhin angespannt bleibt. Die ukrainischen Streitkräfte zeigen sich trotz der anhaltenden Angriffe widerstandsfähig und halten ihre Stellungen.

Die humanitäre Situation im Osten der Ukraine ist weiterhin äußerst kritisch, da die russischen Attacken die Zivilbevölkerung schwer treffen. Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklung aufmerksam und sucht nach Wegen für eine friedliche Lösung – die Unterstützung aus dem Ausland bleibt für die Ukraine von zentraler Bedeutung, um dem russischen Druck standzuhalten.


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