Warnung aus Kiew: Russland setzt binnen Wochenfrist 1550 Drohnen und 1200 Gleitbomben ein.

Warnung aus Kiew: Russland setzt binnen Wochenfrist 1550 Drohnen und 1200 Gleitbomben ein
Warnung aus Kiew: Russland setzt binnen Wochenfrist 1550 Drohnen und 1200 Gleitbomben ein

Krieg gegen die Ukraine: Neue Angriffswelle und steigende Öleinnahmen Moskaus

Nach Angaben von UATV: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat über eine neue russische Offensive berichtet. Dabei kamen vermehrt Drohnen und Fliegerbomben zum Einsatz. Gleichzeitig wachsen die Einnahmen Russlands aus Ölverkäufen, da die Sanktionen offenbar an Wirkung verlieren. Allein in der vergangenen Woche feuerte die russische Armee 1.550 Angriffsdrohnen und über 1.200 gelenkte Luftbomben ab. Hinzu kamen zwei Raketenangriffe auf ukrainisches Territorium.

Schwere Gefechte in der Region Dnipropetrowsk

Am 22. März 2023 betonte Selenskyj, dass die russischen Streitkräfte mehr als 30 Angriffe auf zwei Bezirke des Gebiets Dnipropetrowsk verübt haben. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt – darunter ein Kind. Die anhaltenden Angriffe zeigen, dass die ukrainische Bevölkerung weiterhin massiv unter dem Krieg leidet.

„Die Einnahmen geben Russland das Gefühl der Straflosigkeit und die Möglichkeit, den Krieg fortzusetzen. Daher muss der Druck aufrechterhalten werden, und die Sanktionen müssen wirken.“ Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj forderte zudem entschlossene Maßnahmen gegen die Kriegsfinanzierung:

„Tanker, die für den Kriegshaushalt arbeiten, kann und muss man stoppen und blockieren – nicht einfach laufen lassen.“
Diese Aussagen unterstreichen die fortgesetzten Bemühungen der Ukraine, der Aggression zu widerstehen. Gleichzeitig appelliert Kiew an die internationale Gemeinschaft, den Sanktionsdruck auf Russland nicht nachzulassen.

Die aktuellen Meldungen verdeutlichen die kritische Lage in der Ukraine. Die Bombardierungen reißen nicht ab, während die Finanzierung des russischen Krieges durch Ölexporte neue Herausforderungen schafft. Internationale Unterstützung und wirksame Sanktionen bleiben entscheidend, um Russlands militärische Möglichkeiten einzuschränken. Selenskyjs Aufruf zu mehr globalem Engagement zeigt, wie dringend kollektive Maßnahmen gegen den Aggressor sind.


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