Neue Arbeitsgruppe unter Leitung von Budanow: Selenskyj erlässt Dekret für Rede vor dem Parlament.

Neue Arbeitsgruppe unter Leitung von Budanow: Selenskyj erlässt Dekret für Rede vor dem Parlament
Neue Arbeitsgruppe unter Leitung von Budanow: Selenskyj erlässt Dekret für Rede vor dem Parlament

Selenskyj unterzeichnet Anordnung zur Vorbereitung der jährlichen Ansprache

Nach Angaben von Novyny.live: Am 25. Juni hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Erlass zur Ausarbeitung seiner jährlichen Botschaft an die Werchowna Rada unterzeichnet. Die Leitung der dafür eingesetzten Arbeitsgruppe übernimmt Kyrylo Budanow. Der fertige Entwurf muss bis zum 1. Dezember 2026 vorliegen.

Zusammensetzung des Teams und finanzielle Mittel

Dem Gremium gehören mehrere hochrangige Vertreter an, darunter:

  • Serhij Kyslyzja
  • Iryna Wereschtschuk
  • Ihor Schowkwa
  • Olena Kowalska
  • Wiktor Mykyta
  • Iryna Mudra
  • Pawlo Palisa
  • Oleh Tatarow
  • Ihor Lyssyj

Oleksandr Bohomolow fungiert als Stellvertreter Budanows.

Die Staatsverwaltung wurde damit beauftragt, die Finanzierung der Arbeiten sicherzustellen. Die geplanten Haushaltsänderungen sehen eine Aufstockung der Mittel für den Sicherheits- und Verteidigungssektor um 1,56 Billionen Griwna vor. Dies unterstreicht den ernsthaften Ansatz der Regierung, die zentralen Weichen der Staatspolitik zu stellen und die nationale Sicherheit angesichts aktueller Herausforderungen zu gewährleisten.

Die jährliche Ansprache an das Parlament ist ein entscheidender Moment für die Ausrichtung der Staatspolitik, da sie die Gelegenheit bietet, die Entwicklungsschwerpunkte des Landes für die kommenden Jahre zu skizzieren.

Quelle: Pressedienst des Präsidenten der Ukraine

Die Berufung Budanows, der bereits umfassende Erfahrung im Bereich der nationalen Sicherheit vorweisen kann, an die Spitze der Arbeitsgruppe verdeutlicht den Fokus auf Verteidigungs- und Sicherheitsfragen in der gegenwärtigen Lage. Die drastische Erhöhung der Ausgaben in diesen Bereichen zeigt, dass die Führung des Landes die Verteidigungsfähigkeit angesichts der instabilen regionalen Situation nachhaltig stärken will. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie, um auf die anhaltenden Bedrohungen zu reagieren.


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