Warnung aus Kiew: Russland gibt Geheimdienstinformationen an Iran weiter – massive Angriffswelle befürchtet.

Warnung aus Kiew: Russland gibt Geheimdienstinformationen an Iran weiter – massive Angriffswelle befürchtet
Warnung aus Kiew: Russland gibt Geheimdienstinformationen an Iran weiter – massive Angriffswelle befürchtet

Stellungnahme des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von UATV: Am 23. März 2023 äußerte Wolodymyr Selenskyj ernste Bedenken, dass Russland dem Iran weiterhin mit Aufklärungsdaten zur Seite steht. Gleichzeitig warnte der ukrainische Präsident vor der Gefahr eines großangelegten Angriffs auf sein Land. Seine Aussagen fielen genau 1489 Tage nach Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine.

In seiner Rede betonte Selenskyj:

„Russland darf keine zusätzlichen Vorteile aus der aktuellen geopolitischen Lage oder den schwankenden Ölpreisen ziehen.“
Generalmajor Jewgen Chmara informierte über die Arbeit des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) und dessen Maßnahmen zur Abwehr des russischen Terrors. Der Präsident unterstrich die Bedeutung der weiteren SBU-Aktivitäten mit den Worten:
„Wir werden weiterhin versuchen, die russischen Verluste auszuweiten.“

Abstimmung mit dem Staatskonzern Naftogaz

Des Weiteren besprach Selenskyj mit Premierministerin Julija Swyrydenko und Naftogaz-Chef Serhij Korezky die Lage auf dem Treibstoffmarkt. Er machte deutlich, dass Regierung, Naftogaz und alle Marktteilnehmer eng zusammenarbeiten müssten:

„Die Regierung, Naftogaz und alle Institutionen müssen sehr eng mit den Akteuren des Treibstoffmarktes kooperieren.“

Der Präsident erinnerte zudem an frühere Vorfälle, bei denen auf belarussischem Territorium spezielle Ausrüstung zur Unterstützung von Schared-Angriffen auf Kiew installiert worden sei:

„Es gab bereits Fälle, in denen in Belarus spezielle Geräte aufgestellt wurden, um die Angriffe der Schared-Drohnen gegen Kiew zu unterstützen.“
Er dankte den ukrainischen Streitkräften für ihre Präzision und sagte:
„Ich bin den Soldaten für ihre Zielgenauigkeit dankbar.“

Zusammenfassend verdeutlicht der ukrainische Staatschef fortlaufend die Bedrohungen durch Russland und hebt die Notwendigkeit einer engen Abstimmung zwischen den staatlichen Institutionen in Kriegszeiten hervor.

Die Aussagen von Präsident Selenskyj spiegeln die wachsende Besorgnis in der Ukraine über mögliche neue Attacken wider – insbesondere vor dem Hintergrund der Kooperation zwischen Russland und dem Iran. Indem er die Arbeit des SBU und die Zusammenarbeit mit Naftogaz betont, unterstreicht er die Dringlichkeit von nationaler Sicherheit und Stabilität unter permanenter Gefahr. Diese Schritte könnten Teil der ukrainischen Strategie sein, sich gegen den russischen Aggressor zu behaupten und die Energieunabhängigkeit während des Krieges zu sichern.


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