Zum vierten Jahrestag des Krieges: Warum Putins Drei-Tage-Plan für Kiew scheiterte.

Zum vierten Jahrestag des Krieges: Warum Putins Drei-Tage-Plan für Kiew scheiterte
Zum vierten Jahrestag des Krieges: Warum Putins Drei-Tage-Plan für Kiew scheiterte

Ansprache des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von TSN.ua: Am 24. Februar 2026 wandte sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an die Bürger und gedachte damit des vierten Jahrestages der großangelegten russischen Invasion in die Ukraine. In seiner Rede hob er das Scheitern des Plans des russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor, der die Einnahme Kyjiws innerhalb von drei Tagen vorsah. Selenskyj betonte, dass das ukrainische Volk seine Unabhängigkeit und Staatlichkeit verteidigt habe und Putins Ziele nicht erreicht wurden. Diese Bilanz zieht er zu einem Zeitpunkt, an dem der Krieg trotz internationaler Unterstützung weiter andauert.

„Wir haben die Unabhängigkeit verteidigt, wir haben die Staatlichkeit nicht verloren, Putin hat seine Ziele nicht erreicht.“

Wolodymyr Selenskyj

Diese Worte sind zu einem Symbol für die Widerstandskraft der Ukrainer im Kampf gegen die Aggression geworden. Der Präsident betonte auch die Bedeutung des Friedens und erklärte: „Wir wollen Frieden – einen starken, würdigen, dauerhaften.“ Dieser Appell spiegelt das Streben der ukrainischen Nation nach Stabilität und Sicherheit im Land wider.

Mögliche Wege zum Frieden

Bei der Erörterung möglicher Wege zum Frieden wies Selenskyj darauf hin, dass eine Vereinbarung nicht nur unterzeichnet, sondern auch von den Ukrainern angenommen werden müsse. „Die Vereinbarung muss nicht einfach nur unterschrieben, sie muss angenommen werden. Von den Ukrainern angenommen“, unterstrich er und verwies damit auf die Bedeutung der Einbeziehung der Bürger in den Friedensprozess. Dies unterstreicht den Willen, trotz des erlittenen Leids die demokratischen Grundsätze zu wahren.

So wurde die Ansprache des Präsidenten nicht nur zu einer Erinnerung an schwere Zeiten, sondern auch zu einem Aufruf zur Einheit und zu gemeinsamen Anstrengungen im Streben nach Frieden.

Diese Rede unterstreicht nicht nur die Bedeutung des historischen Datums, sondern auch die Hoffnungen der Ukrainer auf Stabilität und Frieden in der Zukunft. Die Betonung der Bedeutung einer Beteiligung der Bürger an Friedensverhandlungen zeigt den Wunsch nach einem demokratischen Ansatz in Prozessen, die das Schicksal des Landes betreffen. Vor dem Hintergrund des andauernden Krieges und der internationalen Politik könnten solche Erklärungen entscheidend für die Bildung innerer und äußerer Unterstützung für die Ukraine werden.


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