Monobank führt neue Cashback-Regel ein: Höhe der Rückvergütung richtet sich künftig nach Ausgaben in bestimmten Bereichen.
Das ändert sich beim Cashback von Monobank
Nach Angaben von Novyny.live: Monobank testet derzeit bei ausgewählten Kunden eine veränderte Cashback-Struktur. Statt einer pauschalen Rückvergütung wird die Prämie künftig daran bemessen, wie viel ein Nutzer in selbst gewählten Kategorien ausgibt. Jeden Monat müssen zwei Bereiche festgelegt werden, für die es Geld zurückgibt – das verschafft den Kunden mehr Flexibilität bei der Auswahl.
Bisher galt eine Obergrenze von 500 Griwna pro Monat, die nun entfällt. Stattdessen wird das System individuell gestaltet und richtet sich nach den üblichen Ausgaben des jeweiligen Kontoinhabers. Die Höhe des Cashbacks hängt direkt vom Umsatz in der gewählten Kategorie ab, sodass die Vergütung besser an das persönliche Ausgabeverhalten angepasst werden kann.
Wie das neue Modell funktioniert
Jede Kategorie ist in vier Stufen unterteilt. Wer mehr ausgibt, schaltet eine höhere Stufe frei und erhält dafür einen festgelegten Cashback-Betrag. In der App ist sichtbar, wie viel noch ausgegeben werden muss, um die nächste Stufe zu erreichen. Dabei werden sowohl eigene als auch geliehene Kreditmittel berücksichtigt.
Mit diesen Änderungen will die Bank das Nutzererlebnis verbessern und das Cashback-Programm stärker an die individuellen Bedürfnisse der Kunden anpassen. Das könnte die Attraktivität der Bankdienstleistungen erhöhen.
Die Einführung des neuen Cashback-Systems zeigt, dass Monobank bestrebt ist, sein Angebot an die sich wandelnde Nachfrage der Verbraucher anzupassen.
Im Finanzsektor wird Personalisierung immer wichtiger, um Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden. Durch die neuen Optionen können Nutzer ihre Ausgaben gezielter steuern, was die Markentreue stärken dürfte.
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