Selenskyj bereit für drei Jahre Krieg: Tusk über die russische Wirtschaft.

Selenskyj bereit für drei Jahre Krieg: Tusk über die russische Wirtschaft
Selenskyj bereit für drei Jahre Krieg: Tusk über die russische Wirtschaft

Nach Angaben von inkorr.com: Der polnische Premierminister Donald Tusk teilte Details seines Gesprächs mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, mit, der die Bereitschaft der Ukraine erklärte, den Kampf gegen Russland für zwei bis drei Jahre fortzusetzen. Tusk stellte fest, dass die russische Wirtschaft derzeit erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt ist, die sich durch neue Sanktionen der Vereinigten Staaten verschärft haben, und dass es keine Aussichten auf Erholung gibt. Er äußerte jedoch Zweifel an der Stabilität der Sanktionspolitik von US-Präsident Donald Trump gegenüber Moskau.

Die Situation in Russland

„Die Russen befinden sich wirklich in einer tiefen wirtschaftlichen Notlage. Bedeutet das, dass wir sagen können, dass wir gewinnen? Überhaupt nicht. Sie haben einen großen Vorteil gegenüber dem Westen, insbesondere gegenüber Europa: Sie sind bereit zu kämpfen... in Kriegszeiten ist dies eine absolut entscheidende Frage“, betonte Tusk.

Die Bedrohung durch Technologien

Tusk forderte Großbritannien auf, die Möglichkeit eines Konflikts zwischen der NATO und Russland nicht zu ignorieren und betonte, dass die Bedrohung global sei, insbesondere im Hinblick auf technologische Aspekte. Cyberangriffe können bereits heute erhebliche Schäden an den Volkswirtschaften und Gesellschaften der Länder weltweit verursachen.

Somit beabsichtigt die Ukraine, den Kampf gegen Russland noch zwei bis drei Jahre fortzusetzen, wie der polnische Premierminister Donald Tusk angibt. Er warnt vor schweren Problemen in der russischen Wirtschaft und der Gefahr möglicher Cyberangriffe in der Zukunft. Diese Aussagen unterstreichen die Bedeutung der internationalen Unterstützung der Ukraine in Zeiten der Eskalation des Konflikts und die Notwendigkeit, wachsam gegenüber neuen Herausforderungen im Cyberraum zu bleiben, die die Sicherheit der Staaten und ihre wirtschaftliche Entwicklung beeinflussen können.


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