Zelenskyj: Kriegsende nicht durch Gebietsabtretungen erkaufen.

Zelenskyj: Kriegsende nicht durch Gebietsabtretungen erkaufen
Zelenskyj: Kriegsende nicht durch Gebietsabtretungen erkaufen

Erklärung des ukrainischen Präsidenten

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyj hat am 24. Februar 2023 auf einer Pressekonferenz zum Abschluss des Gipfeltreffens mit den Ländern Nordeuropas und des Baltikums betont, dass der Krieg schnell beendet werden müsse. Dies dürfe jedoch nicht durch territoriale Zugeständnisse geschehen. Die Aussage unterstreicht die entschlossene Haltung Kiews in einer entscheidenden Phase des Konflikts.

Zelenskyj legte großen Wert auf die Bewahrung der territorialen Integrität der Ukraine. Er stellte klar:

„Die Ukraine hat sich stets für ein rasches Kriegsende eingesetzt, aber nicht auf Kosten von Gebieten.“
Der Präsident äußerte zudem die Überzeugung, dass der russische Präsident Wladimir Putin seinen Krieg nicht beenden würde, selbst wenn die Ukraine das Donezbecken abtreten würde. Diese Erklärung fiel vor dem Hintergrund von Verhandlungen in Abu Dhabi und der Schweiz und erinnerte daran, dass Russland vor vier Jahren mit der großangelegten Invasion in die Ukraine begann.

Die unverrückbare Haltung der Ukraine

Die Stellungnahme von Präsident Zelenskyj spiegelt die unbeugsame Haltung der Ukraine in Fragen der territorialen Integrität wider. Sie signalisiert Verhandlungsbereitschaft, macht aber gleichzeitig klar, dass es keine Kompromisse bei der Souveränität geben wird. Diese Position unterstreicht, wie wichtig die internationale Unterstützung für die Ukraine im Abwehrkampf gegen die Aggression ist, und wird die weiteren diplomatischen Bemühungen um eine friedliche Konfliktlösung maßgeblich beeinflussen.

Angesichts des anhaltenden Krieges und der zahlreichen Verhandlungsrunden ist es für die Ukraine von entscheidender Bedeutung, ihre Interessen und ihre Position in der internationalen Gemeinschaft zu wahren.


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