Gemeinsames Gedenken in Kiew: EU-Spitzenpolitiker und Selenskyj ehren ukrainische Gefallene.

Gemeinsames Gedenken in Kiew: EU-Spitzenpolitiker und Selenskyj ehren ukrainische Gefallene
Gemeinsames Gedenken in Kiew: EU-Spitzenpolitiker und Selenskyj ehren ukrainische Gefallene

Stilles Gedenken für die Toten

Nach Angaben von Novyny.live: In einer bewegenden Zeremonie in Kiew gedachten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und First Lady Olena Selenska gemeinsam mit hochrangigen Vertretern der Europäischen Union und anderer Staaten der gefallenen Ukrainer. Eine Schweigeminute ehrte diejenigen, die ihr Leben für die Verteidigung der Ukraine gelassen haben. Solche Momente unterstreichen die immense menschliche Tragödie dieses Krieges.

Hohe internationale Präsenz

An der Gedenkveranstaltung nahmen folgende Spitzenpolitiker teil:

  • Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission
  • Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates
  • Alexander Stubb, Präsident Finnlands
  • Mette Frederiksen, Ministerpräsidentin Dänemarks
  • Ulf Kristersson, Ministerpräsident Schwedens

Präsident Selenskyj betonte in seiner Ansprache die Verpflichtung gegenüber den Gefallenen:

„Wir sind stolz auf jeden Einzelnen, der die Ukraine verteidigt. Wir bewahren das Andenken an alle gefallenen ukrainischen Verteidigerinnen und Verteidiger, an jene, die ihr Wertvollstes für ein freies Ukraine gaben. Und wir werden unbedingt das bewahren, wofür sie gekämpft haben. Wir werden unsere Unabhängigkeit schützen. Wir werden unsere Helden nicht verraten. Wir werden die Ukraine nicht verraten.“

Die Veranstaltung sendete ein starkes Signal der internationalen Solidarität und unterstrich die Einigkeit im Kampf für Freiheit und Souveränität der Ukraine. Das gemeinsame Gedenken zeigt die tiefe Verbundenheit zwischen der Ukraine und ihren europäischen Partnern, die das Land in dieser schweren Zeit aktiv unterstützen. Über das Erinnern an die Helden hinaus betont ein solcher Akt auch die Notwendigkeit, den Einsatz für Frieden und Stabilität in der Region unvermindert fortzusetzen.


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