Neue Waffenlieferungen aus Frankreich: Zusage von Kampfjets, Luftabwehrraketen und Bomben.
Telefonat der Staatschefs
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron führten am 28. Januar ein Telefongespräch. Dabei ging es um die Lage an der Front, diplomatische Friedensbemühungen und die weitere Unterstützung der Ukraine. Selenskyj dankte Macron für dessen Anteilnahme angesichts der russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur.
Konkrete Zusagen für militärische Unterstützung
Im Zentrum des Austauschs standen konkrete Zusagen für weitere Waffenlieferungen. Dabei wurden folgende Punkte vereinbart:
- Generatoren;
- französische Kampfflugzeuge;
- Raketen für Luftabwehrsysteme;
- Fliegerbomben.
Selenskyj präzisierte, dass die Generatoren in Kürze geliefert werden. Für dieses Jahr sind zudem zusätzliche Lieferungen der genannten Waffensysteme – Kampfflugzeuge, Luftabwehrraketen und Bomben – geplant. Diese Unterstützung stärkt die ukrainische Verteidigung in einer Phase intensiver Gefechte.
Weiterhin erörterten die Präsidenten die diplomatischen Initiativen, darunter die Dreiergespräche in Abu Dhabi. Selenskyj verwies auf die hohen Verluste der russischen Truppen als Indiz für die anhaltende Intensität der Kämpfe. Macron berichtete von entsprechenden Arbeiten auf gesetzgeberischer Ebene und äußerte die Hoffnung auf baldige wichtige Entscheidungen.
„Dieses Telefonat unterstreicht die anhaltende Unterstützung Frankreichs für die Ukraine im anhaltenden Konflikt mit Russland.“ – Wolodymyr Selenskyj
Die fortgesetzte Zusammenarbeit beider Länder im militärischen und diplomatischen Bereich bleibt ein wesentlicher Faktor für die Stabilität in der Region. Frankreich, als einer der entschlossensten europäischen Partner der Ukraine, bekräftigt damit erneut sein Engagement für die Sicherheit und den Schutz der ukrainischen Bevölkerung.
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