Zelenskyj und Macron beraten über Frontlage und Waffenlieferungen.
Telefonat zwischen den Staatschefs der Ukraine und Frankreichs
Nach Angaben von Novyny.live: Die Präsidenten der Ukraine und Frankreichs, Wolodymyr Zelenskyj und Emmanuel Macron, führten am 28. Januar ein Telefongespräch. Im Zentrum stand die Lage an der Front, insbesondere die hohen Verluste der russischen Truppen. Die jüngsten russischen Angriffe, darunter der Beschuss eines Personenzugs in der Region Charkiw, unterstreichen die angespannte militärische Situation im Land.
Die beiden Staatschefs sprachen zudem über anstehende Treffen in Abu Dhabi und künftige Verhandlungen zur weiteren Zusammenarbeit. Zelenskyj dankte für die bereits geleistete Unterstützung, etwa die Lieferung dringend benötigter Generatoren aus Frankreich, die zur Stabilisierung der ukrainischen Energieversorgung beitragen.
Verstärkte militärische Zusammenarbeit
Die militärische Partnerschaft wird 2023 weiter ausgebaut: Frankreich plant zusätzliche Lieferungen von Kampfflugzeugen, Raketen für Luftabwehrsysteme und Fliegerbomben. Diese Unterstützung ist ein klares Signal der Solidarität und kann die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine an der Frontlinie erheblich stärken.
Die regelmäßigen Konsultationen zwischen Kiew und Paris zeigen, dass das strategische Bündnis trotz des anhaltenden Krieges fest bleibt. Die französische Hilfe – sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich – ist für die Ukraine von entscheidender Bedeutung. Sie unterstreicht die anhaltende internationale Entschlossenheit, die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Aggression zu unterstützen.
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