Zelenskyj: Zwei Drittel der Russen geben finanzielle Not zu – Ängste nehmen zu.

Zelenskyj: Zwei Drittel der Russen geben finanzielle Not zu – Ängste nehmen zu
Zelenskyj: Zwei Drittel der Russen geben finanzielle Not zu – Ängste nehmen zu

Verschärfung der Lage auf der Krim

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Geheimdienst meldet eine Zuspitzung der Krisensituation auf der Krim. Präsident Wolodymyr Selenskyj betont, dass die Verunsicherung in der russischen Bevölkerung wächst und die wirtschaftliche Situation immer schwieriger wird. Mittlerweile bezeichnen 66 % der Russen ihre finanzielle Lage als prekär, während über 80 % davon ausgehen, dass eine massive Wirtschaftskrise in Russland unvermeidbar ist. Verglichen mit der Zeit der Kursk-Operation ist die Anspannung heute noch höher.

Steigende Besorgnis in der Bevölkerung

Selenskyj wies darauf hin, dass das Angstniveau der Russen aktuell die Werte übersteigt, die während der ukrainischen Kursk-Operation gemessen wurden.

„Derzeit ist das Angstniveau der Russen bereits höher als während unserer Kursk-Operation, und zwar bei über 50 %“, erklärte er.

Gleichzeitig räume die russische Besatzungsverwaltung laut dem Präsidenten „ziemlich klar und unmissverständlich ein, dass sie die Probleme, die durch unsere Mittelstreckensanktionen gegen den Besatzer entstanden sind, nicht lösen kann“.

Die Lage auf der Krim bleibt also weiterhin angespannt, und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Russland könnten die weitere Entwicklung in der Region beeinflussen. Die hohe Verunsicherung in der Bevölkerung könnte soziale und politische Folgen haben, die die innere Situation in Russland verschärfen und auch das Vorgehen auf der Krim verändern könnten.

Angesichts dieser Faktoren rechnen internationale Beobachter mit weiteren Verschiebungen in der Regionalpolitik, die von der Ukraine und ihren Partnern genau verfolgt werden müssen.


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