Gedenken in Butscha: Selenskyj und First Lady ehren Opfer zum vierten Jahrestag der Befreiung.
Vier Jahre nach der Befreiung von Butscha
Nach Angaben von UATV: Am 31. März 2022 jährte sich die Befreiung der Stadt Butscha von den russischen Besatzern zum vierten Mal. Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Frau Olena Selenska gedachten der getöteten Ukrainerinnen und Ukrainer, indem sie an der Gedenkstätte der Kirche des heiligen Apostels Andreas des Erstberufenen Kerzen entzündeten. Dieser Ort erinnert an die Gräuel, die während der Besatzung verübt wurden.
Butscha war 33 Tage lang besetzt – vom 27. Februar bis zum 31. März 2022. In dieser Zeit starben 561 Zivilisten, darunter zwölf Kinder. Diese tragischen Verluste stehen sinnbildlich für die Schrecken des Krieges in der Ukraine. In seiner Ansprache betonte Selenskyj die Notwendigkeit von Gerechtigkeit:
„Jeder russische Mörder, Henker und Terrorist muss für jedes Verbrechen gegen unser Volk zur Rechenschaft gezogen werden.“ – Wolodymyr Selenskyj
Internationale Solidarität mit der Ukraine
Am selben Tag trafen die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sowie mehrere Minister der EU-Mitgliedstaaten in Kiew ein, um die Unterstützung für die Ukraine im Kampf um Unabhängigkeit und Sicherheit zu bekräftigen. Diese Ereignisse sind ein wichtiger Teil der nationalen Geschichte und erinnern an den hohen Preis, den die Ukraine für ihre Freiheit gezahlt hat.
Das Gedenken an die Befreiung von Butscha verdeutlicht nicht nur die schweren Verluste, sondern auch die Widerstandskraft des ukrainischen Volkes gegen die Aggression. Der Besuch europäischer Diplomaten zeigt, wie entscheidend internationale Hilfe in dieser kritischen Phase ist – sie könnte weitere diplomatische Bemühungen und die Unterstützung des Landes auf seinem Weg zu Frieden und Sicherheit beeinflussen.
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