Ukraine verhängt Sanktionen gegen zehn russische Sportler.

Ukraine verhängt Sanktionen gegen zehn russische Sportler
Ukraine verhängt Sanktionen gegen zehn russische Sportler

Präsident unterzeichnet Dekret

Nach Angaben von Novyny.live: Mit dem Dekret Nr. 123/2026 hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj persönliche Sanktionen gegen zehn russische Sportler verhängt. Die Maßnahme richtet sich gegen Personen, die die russische Aggression gegen die Ukraine unterstützen. Den Anstoß dafür gab eine Petition des ukrainischen Skeletonsportlers Wladyslaw Heraskevytsch, die die Beteiligung dieser Athleten an der Kriegspropaganda ins öffentliche Bewusstsein rückte.

Folgen der Sanktionen

Die vom Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine (NSDC) beschlossenen Sanktionen betreffen Sportler, die mit der bewaffneten Aggression Russlands in Verbindung stehen. Konkret werden ihnen unter anderem die Verschleppung ukrainischer Kinder und illegale Besuche in den besetzten Gebieten vorgeworfen. Die Sanktionen umfassen spezielle wirtschaftliche und andere restriktive Maßnahmen.

Die Anordnung tritt mit ihrer Veröffentlichung in Kraft und unterstreicht damit die Entschlossenheit der ukrainischen Führung, jegliche Unterstützung des Angriffskriegs aus dem Sportumfeld zu unterbinden. Diese Entscheidung ist Teil der umfassenden ukrainischen Politik zur Abwehr der russischen Aggression und zum Schutz der nationalen Interessen. Sanktionen gegen Einzelpersonen sind ein wichtiges Instrument, um Unterstützer des Krieges international zu isolieren.

Die Verhängung persönlicher Sanktionen gegen russische Sportler, die die Aggression unterstützen, zeigt die Entschlossenheit der Ukraine, ihre nationalen Interessen und die Menschenrechte zu verteidigen.

Der Schritt verdeutlicht zudem, wie wichtig internationale Solidarität im Kampf gegen die Aggression und Menschenrechtsverletzungen ist. Die Sportgemeinschaft kann eine bedeutende Rolle bei der Meinungsbildung und der Unterstützung der Ukraine auf der globalen Bühne spielen.


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