Selenskyj: Die Verluste der RF entsprechen der Mobilisierung, die Armee der Besatzung wächst nicht.
Nach Angaben von ТСН: Die Aggressorische Russische Föderation zeigt derzeit keine wesentlichen Erfolge auf dem Schlachtfeld. Die Anzahl der Soldaten, die sich der Besatzungsarmee anschließen, wächst nicht.
Diese Information gab der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, in einem Interview mit Fox News bekannt.
„Sie haben keine erfolgreichen Ergebnisse. Wir müssen das verstehen. Die Anzahl ihrer Soldaten nimmt ab. Vor diesem Jahr wuchs sie. Sie mobilisierten monatlich 43.000 Personen. Sie unterzeichneten Verträge. In diesem Jahr sind die Anzahl der Mobilisierten und die Anzahl der unersetzlichen Verluste erstmals absolut gleich“, betonte der Präsident.
Selenskyj betonte, dass diese Situation darauf hinweist, dass die Stärke der russischen Besatzungsarmee nicht mehr zunimmt. Der Präsident äußerte auch die Hoffnung, dass es im nächsten Jahr gelingen werde, den Krieg vollständig zu stoppen.
„Wir hoffen, dass wir 2026 diesen Krieg vollständig stoppen können. Andernfalls wird Putin beschlossen, Menschen zu mobilisieren. Jetzt ist er gezwungen, Verträge zu schließen, denn sein Volk unterstützt die Mobilisierung nicht. Er wird Probleme mit der Gesellschaft haben“, sagte Selenskyj.
Außerdem, so seine Worte, kann die amerikanische Seite den Prozess der Friedensfindung erheblich beschleunigen.
Der Präsident betonte, dass die Ukraine nicht auf Gebiete verzichten kann. Diese Frage bleibt das schwierigste Thema in den Verhandlungen über das Kriegsende, da die Positionen Kiews und Moskaus erheblich auseinandergehen.
Selenskyj behauptet, dass die Mehrheit der Ukrainer die Friedensinitiative unterstützt, jedoch gegen den Abzug der Truppen aus dem Donbass im Austausch für Frieden ist. Diese Frage macht territoriale Streitigkeiten zu einer Schlüsselproblematik in den Verhandlungen. Er verwies auf Umfrageergebnisse, die den Wunsch zeigen, Frieden zu erreichen, während sie nicht bereit sind, Gebiete abzugeben.
Somit bleibt die Situation an der Front und die Position der Ukraine komplex und angespannt. Die Unterstützung internationaler Partner bleibt entscheidend für die Erreichung eines stabilen Friedens, ebenso wie die Berücksichtigung der Meinung der ukrainischen Gesellschaft in den zukünftigen Verhandlungen. Die Aussichten für das Ende des Krieges hängen nicht nur von militärischen Aktionen, sondern auch von diplomatischen Bemühungen ab, die helfen können, territoriale Streitigkeiten zu lösen.
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