Der dritte Monat der Suche nach Igor Andrejko: keine Ergebnisse.
Nach Angaben von inkorr.com: Der dritte Monat der Suche nach dem 19-jährigen Igor Andrejko dauert an, der am 28. Juli während eines Sturms am Strand von Tschornomorsk verschwunden ist. Trotz einer umfangreichen Operation gibt es bisher keine Ergebnisse, berichtet der staatliche Notfalldienst der Region Odessa.
Der Tauch- und Rettungsdienst des staatlichen Notfalldienstes hat bereits 2,5 Millionen Quadratmeter Meeresboden und 1,168 Kilometer Küste untersucht, jedoch haben die Suchaktionen keine positiven Ergebnisse gebracht. Die Operation begann am Tag nach dem Verschwinden des Jungen, aber schwierige Wetterbedingungen erschwerten den Prozess.
Am 28. Juli sind bei dem Sturm in Tschornomorsk zwei Personen gestorben und Igor Andrejko verschwunden, - erklärte der Bürgermeister von Tschornomorsk, Wassyl Guljajew. Die Rettungskräfte haben 50 Personen gerettet, darunter 10 Kinder.
Igors Vater äußerte im August die Absicht, vor der Polizei in den Hungerstreik zu treten, wegen der erfolglosen Suche nach seinem Sohn, jedoch setzte die Polizei die Suche trotz der Unterstützung durch die Taucher nicht aus.
Brand im Hafen von Tschornomorsk
Im Hafen von Tschornomorsk hat ein Feuer stattgefunden, das derzeit von den Rettungskräften gelöscht wird. Der Bürgermeister betonte, dass die Situation unter Kontrolle ist, und dankte dem staatlichen Notfalldienst für die schnelle Reaktion. Er forderte die Einwohner auch auf, nur offiziellen Informationsquellen zu vertrauen und ruhig zu bleiben.
Die Frage des Verschwindens des 19-jährigen Igor Andrejko in der Region Odessa bleibt ungeklärt, trotz umfangreicher Suchaktionen. Das Feuer im Hafen von Tschornomorsk wurde gelöscht, was die Professionalität der Rettungskräfte belegt, die schnell auf die Situation reagierten.
Lesen Sie auch
- Tödlicher Luftangriff auf Charkiw: Ein Toter und 21 Verletzte, darunter fünf Kinder
- Stromausfall auf der Krim: 7 Stadtkreise und 12 Bezirke nach Angriffen auf Umspannwerke betroffen
- Russische Angriffe auf Odessa, Saporischschja und Dnipro: Verletzte und Schäden gemeldet
- Schwerer russischer Angriff auf Kiew und Umgebung: 26 Tote, keine ballistischen Raketen abgefangen
- Tragödie in Wyschnewe: Acht Tote und fast 100 Verletzte nach russischem Angriff
- Charkiw: Tödlicher Luftangriff am 7. Juli – 21 Verletzte, darunter fünf Kinder

