Russischer Korvette „Boykiy“ im Ärmelkanal versenkt: Podoljak gibt Einzelheiten bekannt.
Zerstörung der Korvette 'Boykiy'
Nach Angaben von UATV: Am 3. Juni 2023 haben ukrainische Streitkräfte einen Schlag gegen die russische Korvette 'Boykiy' geführt, die im Ärmelkanal Tanker der sogenannten Schattenflotte eskortierte. Dies bestätigte Michail Podoljak, Berater des ukrainischen Präsidentenbüros. Der Angriff war Teil einer größeren Militäraktion, bei der auch mehrere strategische Ziele auf russischem Territorium getroffen wurden. Dazu gehörten:
- Erdölraffinerien
- Treibstofflager
- Militärbasen
- Flugplätze
Konkret wurde in der Ukraine der Ölterminal 'Sankt Petersburg' attackiert. Zudem traf es am selben Tag in Kronstadt eine Korvette des Projekts 20380 vom Typ 'Stereguschtschi'.
Technologischer Rückstand Russlands
„Russland war schon immer ein technologisch rückständiges Rohstoffland, das nur mit Masse kämpft, also mit Menschenfleisch.“ – Michail Podoljak
Podoljak betonte außerdem, dass im Kampf gegen Russland ausschließlich harte und verpflichtende Sanktionen wirken.
„Gegen Russland können nur Zwangssanktionen wirken – hart und verbindlich.“ – Michail Podoljak
Die Versenkung der 'Boykiy' ist ein bedeutendes Ereignis im Ukraine-Krieg, das die Entschlossenheit Kiews zeigt, Russlands militärische Infrastruktur zu schwächen. Dieser Vorfall verdeutlicht, wie aktiv die ukrainischen Streitkräfte daran arbeiten, die Aggression zu bekämpfen und die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Podoljaks Forderung nach strengen Sanktionen unterstreicht zudem das Bestreben der Ukraine, internationale Unterstützung zu mobilisieren.
Angesichts der aktuellen Lage könnten weitere Angriffe auf strategische Ziele eine neue Phase des anhaltenden Konflikts einleiten. Die Zerstörung der Korvette ist ein klares Signal, dass die Ukraine bereit ist, ihre Interessen auch fernab der eigenen Grenzen zu verteidigen.
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