Die Anzahl der Verletzten infolge des Angriffs der Besatzer auf das Dorf in der Region Charkiw ist gestiegen.
Die Anzahl der Verletzten infolge des russischen Angriffs mit einer gelenkten Luftbombe auf das Dorf Tsupivka in der Region Charkiw ist auf vier gestiegen. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf den Informationen des Leiters der Stadtverwaltung von Derhachi, Vyacheslav Zadorenko.
Der Vorsitzende des Stadtrates stellte fest, dass der feindliche Schlag auch schwere Zerstörungen im Dorf verursacht hat. Etwa 30 Privathäuser wurden beschädigt (von denen fünf nahezu vollständig zerstört sind) sowie Dutzende von Wirtschaftsgebäuden.
'Tsupivka hat seit 2022 nicht so viele Zerstörungen erlitten', betonte Vyacheslav Zadorenko.
Zur Erinnerung, heute früh haben die russischen Invasoren einen Militärschlag auf das Dorf Tsupivka im Derhachi-Bezirk der Region Charkiw durchgeführt. Zunächst wurde über zwei Verletzte berichtet.
'Glavkom' berichtete auch, dass im Donbass die Sicherheitsdienste zwei Agentinnen der russischen Geheimdienste festgenommen haben, die die Luftangriffe des Feindes auf die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte koordinierten.
Lesen Sie auch
- MH17-Jahrestag: Urteil des Haager Gerichts – Bekommen die Angehörigen endlich Gerechtigkeit?
- Tödlicher Beschlag auf Odessa: Zwei Tote und zerstörte Kirchenschule
- Tödlicher Drohnenangriff auf Mykolajiw: Zwei Tote im Hafen, mehrere ausländische Schiffe beschädigt
- Tote an Tankstellen in Russland: Kreml drosselt Benzinverkauf nach ukrainischen Angriffen
- Tragödie in Odessa: Raketenangriff am 17. Juli fordert Todesopfer und Verletzte – darunter Kinder
- Nächtlicher Angriff auf Sumy: Fünf russische Gleitbomben treffen Kinderlager – Verletzte gemeldet

