870 russische Soldaten an einem Tag getötet: Gesamtverluste der Armee nähern sich 1,3 Millionen.

870 russische Soldaten an einem Tag getötet: Gesamtverluste der Armee nähern sich 1,3 Millionen
870 russische Soldaten an einem Tag getötet: Gesamtverluste der Armee nähern sich 1,3 Millionen

Verluste der russischen Armee

Nach Angaben von UATV: Nach Angaben des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte hat die russische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden schwere Einbußen erlitten. Am 30. März 2023 liquidierten ukrainische Soldaten 870 gegnerische Kämpfer und zerstörten über 190 militärische Geräte. Diese Zahlen reihen sich in die Gesamtbilanz seit Kriegsbeginn ein.

Seit dem 24. Februar 2022, dem Start der groß angelegten Invasion, belaufen sich die gesamten Personalverluste der russischen Truppen auf etwa 1.296.600 Mann. Hinzu kommen massive Verluste an Kriegsmaterial, darunter:

  • 11.824 Panzer
  • 24.317 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 39.049 Artilleriesysteme
  • 1.708 Mehrfachraketenwerfer
  • 1.337 Luftabwehrsysteme
  • 435 Kampfflugzeuge
  • 350 Helikopter
  • 206.531 taktische Drohnen
  • 4.491 Marschflugkörper
  • 33 Kriegsschiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 86.160 Fahrzeuge und Tanklaster
  • 4.105 Spezialfahrzeuge

Ukrainische Offensive mit Drohnen

Darüber hinaus zerstörten ukrainische Drohnen auf der Krim drei russische Raketenwerfer vom Typ „Smerch/Tornado-S“. Dies zeigt, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin aktiv am Frontgeschehen beteiligt sind. Die aktuellen Verlustzahlen unterstreichen die Dauer und das Ausmaß des bereits über ein Jahr andauernden Konflikts.

Der Verlust so vieler Soldaten und so umfangreichen Kriegsgeräts verdeutlicht die ernsten Probleme, mit denen die russische Armee im Krieg konfrontiert ist. Die hohe Intensität der Kämpfe und der Einsatz moderner Technologien wie Drohnen zeigen, wie sich die Kriegsführung in diesem Konflikt weiterentwickelt. Diese Entwicklungen könnten die künftigen Strategien beider Seiten an der Front und den gesamten Kriegsverlauf beeinflussen.


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