Drei Sturmbrigaden führen im Vertrag 18-24: Die Top-Positionen wurden genannt.
Nach Angaben von inkorr.com: Im Heer wurden die Brigaden genannt, die unter den Bewerbern für den Vertrag im Rahmen des Programms 'Vertrag 18-24' am beliebtesten sind. Wie die junge Leutnant Alla Punko berichtete, wurden drei Sturmbrigaden zu den Spitzenreitern unter den Bewerbern: die 92., 93. und 72. separate Brigade.
'Im Top bleiben 3 Sturm, 92, 93 und 72 Brigaden. Diese Brigaden sind fast von Anfang an im Vertrag', bemerkte Punko.
Beliebte Positionen in den Brigaden
Zu den am häufigsten nachgefragten Positionen in diesen Brigaden gehören Aufklärer, Granatwerfer und Drohnenoperator. Die Offizierin hob die Bedeutung der Drohnenoperator-Position in modernen Kriegsbedingungen hervor und fügte hinzu, dass ihre Beliebtheit sogar vor der Einführung des Vertrags gestiegen ist.
Vorteile des Programms 'Vertrag 18-24'
Das Programm 'Vertrag 18-24' fördert nicht nur diejenigen, die im Militär der Ukraine dienen möchten, sondern erfüllt auch die Bedürfnisse der Streitkräfte, bemerkte Punko. Die Position des Drohnenbetreibers ist unter den aktuellen Bedingungen äußerst relevant und wichtig geworden.
Die Kommentare der jungen Leutnant Alla Punko unterstreichen die Beliebtheit des Programms 'Vertrag 18-24' unter den Bewerbern im Heer. Die Bedeutung der Profession des Drohnenoperators wird unter Kriegsbedingungen immer offensichtlicher. Verträge bieten nicht nur jungen Menschen die Möglichkeit, ihrem Land zu dienen, sondern auch eine interessante und gefragte Berufsausbildung zu erwerben.
Lesen Sie auch
- Neue US-Zölle gegen 60 Länder: So hoch fallen die Abgaben für die EU und Russland aus
- Russlands Öl- und Gasumsätze sollen um 60 % steigen – das treibt den Anstieg an
- Zweite IMF-Zahlung an die Ukraine: 690 Millionen Dollar für den Staatshaushalt
- Russlands Haushaltsloch von 7 Billionen Rubel: Droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit?
- 60 Prozent der russischen Ölraffinerien müssen zerstört werden – das ist die kritische Schwelle, so ein Experte
- Warum Russlands Ölraffinerien kaum zu retten sind – ein Experte erklärt die drohende Treibstoffkrise

