Russland versucht, einen Brückenkopf bei Sumy zu schaffen: Was passiert in der Nord-Slobozhansk-Richtung.
Nach Angaben von ТСН: Die russischen Besatzungstruppen aktivieren ihre Aktivitäten in der Nord-Slobozhansk-Richtung und versuchen, sich im Bereich des Siedlungsgebiets Chotyn zu etablieren.
Nach Informationen des 7. Korps der Luftangriffstruppen betrachtet der Feind dieses Gebiet als wichtigen Brückenkopf für das weitere Vorrücken in Richtung Sumy.
Änderungen in der Taktik des Feindes
Im Verantwortungsbereich der 78. separaten Luftangriffsbrigade wurden Änderungen in der Taktik des Gegners festgestellt: Anstelle von Frontalangriffen versucht die russische Infanterie, die ukrainischen Positionen über die Flanken zu umgehen. Dies geht einher mit dem intensiven Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen zur Aufklärung und Feuerkorrektur.
Die erfolgreiche Arbeit der ukrainischen UAV-Betreiber und der Artillerie zwingt den Feind, Verluste zu erleiden und ständig seine Sammelpunkte zu ändern.
Ereignisse in Hrabowske
Außerdem waren die Streitkräfte der Ukraine gezwungen, sich von einigen Positionen im Bereich von Hrabowske im Oblast Sumy zurückzuziehen, aus denen die Russen über 50 Zivilpersonen evakuierten.
Der Leiter der Kommunikationsabteilung der Vereinigten Kräfte der ukrainischen Streitkräfte, Viktor Trehubov, berichtete, dass etwa 100 russische Militärs in das grenztönerische Dorf Hrabowske eingedrungen sind, das Ziel feindlicher Angriffe wurde, und versuchten, sich in Richtung Rjasnoje vorzupressen.
Derzeit versucht die Russische Armee in Hrabowske, wo es zu einem Grenzdurchbruch kam, nicht, über die Grenzen dieses Siedlungsraums hinauszugehen und ihre Offensive im Landesinneren fortzusetzen.
Diese Situation deutet auf die Ernsthaftigkeit der Bedrohung hin, mit der die ukrainischen Kräfte konfrontiert sind. Die erfolgreiche Verteidigung und die koordinierten Maßnahmen seitens der ukrainischen Militärs sowie die Unterstützung der Zivilbevölkerung sind wichtige Elemente in diesem Kontext. Es ist wichtig, die weitere Entwicklung der Ereignisse in der Region zu beobachten, da sie die Strategie beider Seiten erheblich beeinflussen könnte.
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