Ukrainische Streitkräfte melden 1.120 getötete Besatzer an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,4 Millionen Soldaten.

Ukrainische Streitkräfte melden 1.120 getötete Besatzer an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,4 Millionen Soldaten
Ukrainische Streitkräfte melden 1.120 getötete Besatzer an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,4 Millionen Soldaten

Vernichtung russischer Besatzer und Verluste an Militärtechnik

Nach Angaben von UATV: Am 14. Juli 2026 gab der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine bekannt, dass die Verteidigungskräfte innerhalb des vergangenen Tages 1.120 russische Besatzer und 46 Artilleriesysteme ausgeschaltet haben. Diese Zahlen belegen die anhaltend intensiven Kampfhandlungen und die erheblichen Einbußen des Gegners.

Seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 haben sich die gesamten Gefechtsverluste der russischen Truppen auf ein enormes Ausmaß summiert. Bei den russischen Streitkräften wurden bislang rund 1.421.810 Soldaten getötet oder verwundet – allein 1.120 davon in den letzten 24 Stunden. Hinzu kommen beeindruckende Verlustzahlen bei der Technik über den gesamten Kriegszeitraum:

  • 12.131 Panzer
  • 24.932 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 45.911 Artilleriesysteme
  • 1.931 Mehrfachraketenwerfer (MLRS)
  • 1.491 Flugabwehrsysteme
  • 437 Flugzeuge
  • 353 Hubschrauber

Die ukrainischen Verteidigungskräfte setzen zudem erfolgreich ihre Mission fort, feindliche Drohnen zu eliminieren. Seit Kriegsbeginn wurden über 1.500 feindliche UAVs abgeschossen, während die Gesamtzahl der von Russland verlorenen Drohnen auf operativ-taktischer Ebene bei 407.201 liegt.

Russland könnte nach den Wahlen im September eine weitere Front in der Ukraine eröffnen.

Roman Kostenko

Diese Angaben verdeutlichen, dass die Kampfhandlungen in der Ukraine unvermindert andauern und für beide Konfliktparteien schwerwiegende Konsequenzen haben. Die hohen Verluste der russischen Armee zeigen den starken Widerstand der ukrainischen Streitkräfte, was Fragen zu Russlands nächsten Schritten in der Region aufwirft – insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeit einer neuen Front. Dies unterstreicht die Bedeutung fortgesetzter internationaler Unterstützung für die Ukraine angesichts der Eskalation des Konflikts.


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