Ukrainische Streitkräfte zerstören drei „Smertsch“- und „Tornado-S“-Systeme auf der Krim – Einzelheiten zum Angriff.
Angriff auf russischen Stützpunkt auf der Krim
Nach Angaben von UATV: Am 29. März griffen Einheiten der ukrainischen Drohnenstreitkräfte eine russische Basis in der Ortschaft Sowchosne auf der Krim an. Dabei wurden drei „Smertsch“-/„Tornado-S“-Raketenwerfer sowie ein selbstfahrendes Transport- und Ladefahrzeug zerstört. Die „Smertsch“-Systeme sind eine ältere Version, die ungelenkte Raketen über eine Distanz von 70 bis 90 Kilometern abfeuern kann. Die „Tornado-S“-Systeme hingegen sind modernisierte Waffen mit automatischer Zielerfassung und Satellitennavigation, die eine Reichweite von 120 Kilometern haben. Diese Informationen wurden vom Experten Robert „Madjar“ Browdy bestätigt. Der Angriff zeigt, dass die Ukraine weiterhin gezielt russische Militärtechnik im besetzten Gebiet ausschaltet.
Zerstörung von Ausrüstung in der Region Luhansk
Darüber hinaus wurden in der Region Luhansk Treibstofftanks vernichtet. Nach Angaben vom 28. März haben ukrainische Kräfte folgende Verluste beim Gegner verursacht:
- 1.360 russische Besatzer
- 181 Fahrzeuge
- 65 Artilleriesysteme
- 8 Panzer
- 1.948 feindliche Drohnen
Diese Ereignisse unterstreichen die anhaltenden intensiven Kämpfe an der Front und die fortgesetzten Bemühungen der ukrainischen Streitkräfte, feindliche Ausrüstung und Personal zu vernichten. Die jüngsten Angriffe auf russische Stellungen auf der Krim und in der Region Luhansk verdeutlichen eine verstärkte Kampftätigkeit in diesen Gebieten. Die Zerstörung einer erheblichen Menge an Technik und Soldaten könnte die operativen Fähigkeiten der russischen Truppen beeinträchtigen. Diese Vorfälle zeigen auch, dass die Ukraine ihre Verteidigungsfähigkeiten weiter ausbaut und den militärischen Druck auf den Gegner erhöht.
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