Rechnungshof: 18 Milliarden für den Schutz von Energieanlagen verschwendet.
Experte über die Probleme bei der Vorbereitung der Städte auf den Winter
Nach Angaben von inkorr.com: Oleg Popenko, Spezialist im Bereich der Wohnungswirtschaft, betonte die Ineffizienz der Vorbereitung ukrainischer Städte auf den Winter. Er wies darauf hin, dass die lokale und zentrale Regierung ihren Pflichten in diesem Bereich nicht nachgekommen ist. Diese Meinung äußerte er in einem Gespräch mit Juriy Romanenko in einer Fernsehsendung.
Popenko veröffentlichte die Daten des offiziellen Berichts des Rechnungshofs, die seiner Meinung nach den Misserfolg des Programms zum Schutz der Energieanlagen in der Ukraine belegen.
Der Experte nannte alarmierende Fakten über die irrationale Verwendung von Haushaltsmitteln und die Nachlässigkeit bei der Erfüllung von Pflichten, insbesondere während der schwierigen Heizsaison. Angesichts der Aufrufe der Führung von 'Naftogaz' zur Gaseinsparung erscheinen die Schlussfolgerungen des Rechnungshofs äußerst empörend.
Serhiy Koretsky, Vorsitzender von 'Naftogaz', rief die Ukrainer auf, Gas zu sparen, und betonte die Bedeutung jedes Kubikmeters. Dieser Aufruf deutet auf eine ernsthafte Krise im Energiesektor hin.
Schlussfolgerungen des Rechnungshofs
Laut den Daten des Berichts über das Programm zur Stärkung der Energieanlagen, das unter der Leitung von Mustafa Nayem durchgeführt wurde, wurden nur drei von 44 geplanten Objekten vollständig abgeschlossen. Dies zeugt von unzureichenden Ergebnissen der Bemühungen zur Verbesserung der Energieinfrastruktur.
Der Experte wies auch auf zahlreiche finanzielle Verstöße hin, wie z.B. die Überhöhung der Vertragskosten, die Übertreibung der Arbeitsvolumina und die Ansammlung erheblicher Schulden gegenüber den Auftragnehmern aufgrund der Nichterfüllung von Verbindlichkeiten.
- Überhöhung des Vertragspreises;
- Übertreibung der Arten, Volumen und Kosten der Arbeiten;
- Nichterfüllung von Verbindlichkeiten, die zu enormen Schulden gegenüber den Auftragnehmern führten.
Popenko stellte fest, dass für die Umsetzung des Programms 18 Milliarden Hryvnias ausgegeben wurden, aber die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen. Er wandte sich an die Strafverfolgungsbehörden mit der Frage, warum die für diese Situation Verantwortlichen keine Verantwortung übernehmen, da dies die Stabilität des Energiesystems der Ukraine gefährdet.
Popenko forderte auch Maßnahmen, um Untätigkeit und Korruption zu vermeiden, die die Energiesicherheit des Landes gefährden könnten, und betonte, dass Stärkungen hätten realisiert werden können, aber die Ausgaben sich als nutzlos erwiesen haben.
Abschließend wurde zuvor über die möglichen Änderungen der Gasrechnungen berichtet.
Die Situation bei der Vorbereitung auf den Winter und die Energiesicherheit sorgt bei den Ukrainern für ernsthafte Besorgnis. In Zeiten der Instabilität der Energieressourcen ist es wichtig, dass die staatlichen Behörden nicht nur ihren Pflichten nachkommen, sondern auch die Verantwortung für die Verantwortungslosigkeit übernehmen, die zu katastrophalen Folgen führen kann. Die Öffentlichkeit muss über diese Fragen informiert sein, da die Energiesicherheit des Landes jeden von uns betrifft.
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