Ukrainische Truppen melden 75 Gefechte und Geländegewinne im Süden – seltene 'Tornado-S'-Raketenwerfer zerstört.

Ukrainische Truppen melden 75 Gefechte und Geländegewinne im Süden – seltene 'Tornado-S'-Raketenwerfer zerstört
Ukrainische Truppen melden 75 Gefechte und Geländegewinne im Süden – seltene 'Tornado-S'-Raketenwerfer zerstört

Frontlage am 21. Februar

Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Streitkräfte melden für den 21. Februar insgesamt 75 Gefechte, was auf eine deutliche Intensivierung der Kampfhandlungen hindeutet. Ein bedeutender Erfolg ist die Befreiung von 300 Quadratkilometern Territorium im Süden des Landes. Drohnenkräfte der Ukraine griffen zudem russische Militärobjekte an, darunter Ziele auf der vorübergehend besetzten Krim und in der Region Saporischschja.

An diesem Tag konnten zwei Grenzschutzboote und zwei Be-12-Flugzeuge getroffen werden. Ebenfalls getroffen wurde ein Treibstofflager in der Siedlung Hwardijske. Ein strategisch wichtiger Treffer gelang gegen ein russisches Mehrfachraketenwerfersystem 'Tornado-S' in der Region Saporischschja, das eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern besitzt. Die Gesamtverluste der russischen Streitkräfte seit Kriegsbeginn übersteigen nun 1 Million 258 Tausend Soldaten, davon 1010 in den letzten 24 Stunden.

Verluste und strategische Schwerpunkte

Zu den zerstörten Objekten an der Frontlinie zählen laut Meldungen:

  • 1 Panzer
  • 1 Hubschrauber
  • 3 Kampffahrzeuge
  • 42 Artilleriesysteme
  • 2 Raketenwerfer
  • 183 Fahrzeuge

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in diesem Zusammenhang:

„Die Ukraine wünscht sich, dass Kontingente näher an der Frontlinie stationiert werden.“ — Wolodymyr Selenskyj

Die Hauptkampfhandlungen konzentrieren sich derzeit auf die Richtungen Kostjantyniwka, Pokrowsk und Huljajpole. Die Lage bleibt angespannt, und weitere ukrainische Operationen könnten den Konfliktverlauf maßgeblich beeinflussen. Die hohe Zahl der Gefechte unterstreicht die unvermindert kritische Situation, während die Geländegewinne im Süden die ukrainische Widerstandsfähigkeit demonstrieren.


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