Die Trump-Administration hat die Finanzierung des AIDS-Kampfes gestoppt: Folgen für Millionen.

Die Trump-Administration hat die Finanzierung des AIDS-Kampfes gestoppt: Folgen für Millionen
Die Trump-Administration hat die Finanzierung des AIDS-Kampfes gestoppt: Folgen für Millionen

Stop der Finanzierung des HIV/AIDS-Programms durch die Trump-Administration

Nach Angaben von inkorr.com: Die Verwaltung des US-Präsidenten Donald Trump hat die Finanzierung eines Teils des PEPFAR-Programms eingestellt, das sich mit dem Kampf gegen AIDS und HIV befasst. Dies führte zu erheblichen Unterbrechungen in der medizinischen Versorgung in vielen Ländern, berichtet CNN.

Das 2003 gegründete PEPFAR-Programm hat Millionen von Leben gerettet, insbesondere in Afrika. Aber nach der Verschiebung unter die Kontrolle des Außenministeriums wurde die Finanzierung gekürzt, was erhebliche Schwierigkeiten mit sich brachte.

Nichtregierungsorganisationen, darunter 'Ärzte ohne Grenzen', berichten von Medikamentenmangel. In einigen Ländern sind Patienten gezwungen, die Dosierung zu begrenzen, was zur Entstehung von medikamentenresistenten HIV-Stämmen führen kann.
Die Vertreterin von 'Ärzte ohne Grenzen', Zahra Zegghani-Bek, betonte, dass die Kürzung der Finanzierung die logistische Grundlage der medizinischen Versorgung untergräbt, da es an Transportmitteln fehlt, um Medikamente zu liefern.

Kritik an den Maßnahmen der Trump-Administration zur Streichung von Auslandshelfen

Darüber hinaus plant die Trump-Administration, ausländische Hilfe in Höhe von 4,9 Milliarden US-Dollar zu streichen, was in beiden politischen Parteien Empörung auslöste. Ein Gericht erklärte solche Maßnahmen ohne Genehmigung des Kongresses für illegal, aber das Weiße Haus bleibt bei seiner Position und beruft sich an den Obersten Gerichtshof.

Senatorin Susan Collins bezeichnete die Blockierung der Finanzierung eines der erfolgreichsten globalen Programme als inakzeptabel. Patty Murray wies darauf hin, dass diese Mittel dringend benötigt werden, da jede Verzögerung zu einem Anstieg der Sterblichkeit ohne besonderen Grund führen kann.

Finanzierungsunterbrechungen im PEPFAR-Programm könnten sich erheblich auf die medizinische Versorgung und die Verbreitung von HIV/AIDS in verschiedenen Ländern auswirken, da die Kürzung ausländischer Hilfe bereits negative Folgen hat. Kritische Äußerungen von Vertretern nichtregierungsorganisierter Organisationen und Senatoren zeugen von wachsender Empörung und Aufrufen zur dringenden Wiederherstellung der notwendigen Finanzierung.


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