Der Rentenfonds lehnte es ab, die Dienstjahre anzuerkennen: Wie eine Kiewer Bürgerin eine Neuberechnung erreichte.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Kiewerin Natalia Subbotska erreichte eine Neuberechnung der Rente, trotz der Weigerung des Rentenfonds, ihre
Arbeitsjahreim Zeitraum von 1985 bis 1993 aufgrund der Auflösung der Institution und der Gewerkschaft, in der sie arbeitete, zu berücksichtigen. Dank ihrer Hartnäckigkeit und kompetenten Handlungen erhielt die Frau eine Rückerstattung ohne die Notwendigkeit eines Gerichtsverfahrens. Dies berichtete der Anwalt und Aktivist der NGO „Soziale Bewegung“
Vitalij Dudin.
Die Geschichte von Natalias Versicherungszeiten
Von 1985 bis 1993 leitete Natalia Subbotska die Gewerkschaft in einer der Kiewer Schulen. Obwohl in ihrem Arbeitsbuch ein klarer Eintrag über diese Tätigkeit vermerkt war, erkannte der Rentenfonds diesen Zeitraum aufgrund der Auflösung der Schule und der Gewerkschaft nicht an.
Wie ein Anwalt der Frau half, ihre Versicherungsjahre durchzusetzen
Der Anwalt der NGO „Soziale Bewegung“ Vitalij Dudin nahm sich des Problems an, indem er Anfragen an die Nachfolgeinstitution, Archive und die städtische Gewerkschaft der kommunalen Dienstleistungen sendete.
„Genau in der Gewerkschaft der kommunalen Dienstleistungen wurden die erforderlichen Dokumente gefunden – Protokolle über Ernennungen und Entlassungen“,– berichtete Dudin.
Nach Einreichung dieser Dokumente berücksichtigte der Rentenfonds die Dienstjahre und berechnete die Rente ohne zusätzliche Bescheinigungen und Gerichtsverfahren.
Empfehlungen für das Vorgehen in ähnlichen Situationen
- Beweise sammeln: Anfragen an Archive, Nachfolgeorganisationen oder Gewerkschaften senden, wo erforderliche Dokumente vorliegen können.
- Überprüfen Sie Ihr Arbeitsbuch: Klare Einträge können die Grundlage für die Anfechtung einer Ablehnung bilden.
- Wenden Sie sich an Anwälte: Öffentliche Organisationen wie „Soziale Bewegung“ bieten Beratungen an.
- Geben Sie nicht auf: Hartnäckigkeit hilft, Ihre Rechte ohne gerichtliche Schritte zu verteidigen.
Dieser Fall zeigt, dass selbst in schwierigen Situationen, in denen Dokumente nicht immer zur Hand sind, die Wiederherstellung von Dienstjahren möglich ist, wenn man weiß, wohin man sich wenden kann. Dieses Thema bleibt für viele Ukrainer, insbesondere für diejenigen, die in den 80er und 90er Jahren arbeiteten, aktuell, als Institutionen häufig aufgelöst wurden. Die Geschichte von Natalia Subbotska ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Entschlossenheit und der richtige Ansatz zur Rückerstattung verdienter Zahlungen führen können.
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