Wehrpflichtige drohen Geldstrafen von bis zu 1700 UAH: Wofür kann man bestraft werden.
16.08.2025
867
Journalist
Schostal Oleksandr
16.08.2025
867
Für Verstöße gegen die Vorschriften zur militärischen Registrierung oder gegen das Mobilisierungsgesetz können wehrpflichtige Personen bestraft werden. Laut Informationen des Anwalts Roman Kitschka kann jedoch auch eine Geldstrafe für den Verlust oder die Beschädigung des Militärausweises verhängt werden.
Was passiert bei Verlust der Wehrpflichtdokumente
Gemäß dem Kodex der Ukraine über administrative Verstöße Nr. 211 kann eine Geldstrafe für die Beschädigung oder den Verlust von militärischen Registrierungsdokumenten (WRD) verhängt werden. Für den ersten Verstoß beträgt die Geldstrafe zwischen 510 UAH und 850 UAH, für Wiederholung zwischen 850 UAH und 1700 UAH.
Es ist auch zu beachten, dass wehrpflichtige Personen die Möglichkeit haben, ihren Status mit Hilfe papiertechnischer oder digitaler WRD vor den Mitarbeitern des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung zu bestätigen.
Ein Verstoß gegen die Vorschriften zur militärischen Registrierung oder gegen das Mobilisierungsgesetz kann dazu führen, dass wehrpflichtige Personen bestraft werden. Darüber hinaus kann gemäß dem Kodex der Ukraine über administrative Verstöße der Verlust oder die Beschädigung des Militärausweises ebenfalls zu finanziellen Sanktionen führen. Die Höhe der Geldstrafe hängt von der Anzahl der Verstöße ab, und es ist wichtig, den Nachweis des eigenen Status im Falle des Verlusts von militärischen Registrierungsdokumenten mit sich zu führen.Lesen Sie auch
- Slowakei gibt grünes Licht für EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine
- Georgiens Ex-Präsidentin wirft Regierung pro-russischen Kurs im Ukraine-Konflikt vor
- Brüssel unterstützt Selenskyjs Vorstoß für direkte Gespräche mit Putin
- Brüssel wirft Moskau vor, den Handel als politische Waffe gegen Armenien einzusetzen
- Ehemaliger Stadtrat in Schostka verhaftet – Er soll Angriffe auf die ukrainische Armee koordiniert haben
- Am 7. Juni treffen sich die Staatschefs von Frankreich, Deutschland und Großbritannien mit Selenskyj

