Und so endete es: warum die Einsamkeit von Carrie Bradshaw ein glückliches Ende ist.

Und so endete es: warum die Einsamkeit von Carrie Bradshaw ein glückliches Ende ist
Und so endete es: warum die Einsamkeit von Carrie Bradshaw ein glückliches Ende ist

Nach Angaben von Vox: Die Serie 'And Just Like That' hat das perfekte Märchen von Carrie Bradshaw beendet und ihre Einsamkeit gezeigt. In den letzten drei Staffeln konnten die Zuschauer die Abenteuer dieser besten Antiheldin des Fernsehens beobachten. Nach dem Abschluss der Originalserie 'Sex and the City' im Jahr 2004 (auf die der Film von 2008 und seine nicht ganz gelungene Fortsetzung im Jahr 2010 folgten) nahm 'And Just Like That' 2021 das Echo von Carries glücklichem Leben auf. Ein zuverlässiges Ehepaar mit Mr. Big, eine Wohnung an der Fifth Avenue, finanzielle Stabilität und ein riesiger Kleiderschrank: Es schien, als hätte diese schickste Frau in Manhattan alles, wovon sie jemals geträumt hatte.

„Es ist kein Märchen. Aber das Ende von Carries Geschichte spricht für sich selbst. Es ist sogar noch wahrer,“

In der Serie sieht sich Carrie einer Reihe von Realitäten gegenüber, die sie sich nicht hätte vorstellen können. Als Witwe, mit einem Podcast beschäftigt und ihre geliebte Wohnung gegen ein neues schönes, aber seltsam leeres Haus im Gramercy Park eintauschend. Sie hat viel Zeit mit vergeblichen Versuchen verbracht, ihre Beziehung zu Aidan Shaw, bekannt als der Country Lurch, wiederherzustellen. Geld war für Carrie kein Problem, aber die Serie erinnerte uns oft daran, dass selbst ein großer Reichtum nicht vor den Schlägen des Lebens schützen konnte. Im Finale der Serie findet Carrie sich ungefähr im selben Zustand wieder wie am Anfang: einsam, auf hohen Schuhen, lebend in Manhattan, sich auf ihre Freunde stützend, aber überrascht, ob die Liebe noch in der größte Stadt der Welt geblieben ist.

Die unerwartete 'Hölle zu Erntedank' in 'And Just Like That'

In der Welt von Michael Patrick King ist das Leben nach 40 eine ständige Reihe von beschämenden Situationen. Die serienmäßigen verbesserten Alterungsprozesse sind so scheinbar hoffnungslos, dass der Tod wie ein süßer Ausweg erscheint. Lang anhaltende Peinlichkeiten des Alterns sind so scheinbar düster, dass die neue Staffel von 'And Just Like That' zu Unmut, Kritik und Forderungen nach 17 weiteren Staffeln geführt hat. Die Menschen können sich nicht einmal die Schrecken vorstellen, mit denen Carrie, Charlotte und Miranda wöchentlich konfrontiert sind.

In der Serie 'And Just Like That' wurde gezeigt, dass das Leben der perfekten Heldinnen um die 50 weit entfernt von einem Märchen sein kann. Die Serie endete für die Heldinnen der Modehauptstadt mit unvergleichlicher Komplexität und Ungewissheit ihrer Zukunft.


Lesen Sie auch

Werbung