Bei minus 20 Grad im Dienst: Schriftsteller Andrij Ljubka leistet seinen Eid für die Ukraine.

Bei minus 20 Grad im Dienst: Schriftsteller Andrij Ljubka leistet seinen Eid für die Ukraine
Bei minus 20 Grad im Dienst: Schriftsteller Andrij Ljubka leistet seinen Eid für die Ukraine

Ein Autor im Winterkrieg

Nach Angaben von TSN.ua: Der ukrainische Schriftsteller und Freiwillige Andrij Ljubka berichtet von seinen ersten Erfahrungen als Soldat. Seit dem 1. Februar 2023 dient er freiwillig in den Streitkräften (AFU) und hat den Fahneneid abgelegt. Inzwischen absolviert er seine zweite Dienstwoche unter extremen Bedingungen: Bei Außentemperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius.

Ljubka betont, dass er sich trotz der harschen Witterung am richtigen Platz fühlt.

„Es geht in die zweite Dienstwoche. Ich gewöhne mich langsam an das neue Leben an der Front und an ein wirklich tolles Team“, so Andrij Ljubka.
Die Verpflegung und Ausrüstung bewertet er positiv.
„Die Stiefel, Socken und der Winter-Schlafsack von den Streitkräften sind absolut top, ich bin sehr zufrieden. Anstrengend sind eigentlich nur die Wetterbedingungen“, fügte Ljubka hinzu.
Seine Schilderung zeigt, wie Zivilisten in Uniform sich an die Realität des Krieges anpassen.

Die Kraft des freiwilligen Engagements

Andrij Ljubka erfüllt weiter seine Pflichten und passt sich dem Dienstalltag an. Sein Beispiel unterstreicht die immense Bedeutung des freiwilligen Engagements und des persönlichen Einsatzes für die Landesverteidigung in Kriegszeiten. Selbst unter den schwersten Bedingungen lassen sich positive Aspekte finden, etwa:

  • den Rückhalt im Team
  • eine verlässliche Grundausstattung

Sein Weg macht deutlich, wie entscheidend moralische Unterstützung und die Fähigkeit zur Anpassung für alle sind, die ihr Land verteidigen.


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