Erdrutsch im Sudan: Über 1000 Tote nach der Katastrophe in der Region Darfur.
Die Tragödie in Darfur: Der Erdrutsch kostete mehr als tausend Menschenleben
id='6378108235112'data-video-id='6378108235112' data-account='5067014667001'data-player='default'data-usage='cms:WordPress:6.5.6:2.8.6:javascript'data-embed='default' class='video-js'data-application-id=''controls style='width: 100%; height: 100%; position: absolute; top: 0; bottom: 0; right: 0; left: 0;'>Nach Angaben von The Sun: Nach dem katastrophalen Erdrutsch in der Region Darfur im Westen des Sudans kamen über tausend Menschen ums Leben. Der Erdrutsch zerstörte ein ganzes Dorf.
Sudan Liberation MovementLaut Berichten der Sudanese Liberation Movement (SLM) überlebte nur eine Person diese Tragödie.
Eine übermäßige Menge an Niederschlägen, die über mehrere Tage fiel, war die Ursache für den Hangrutsch der Marrah-Berge.
Ganze Familien, darunter Männer, Frauen und Kinder, wurden in dem Dorf Tarasin unter den Trümmern begraben, das 'vollständig dem Erdboden gleichgemacht' wurde, wie Vertreter der SLM berichteten.
“Erste Informationen deuten darauf hin, dass alle Dorfbewohner, deren Anzahl mehr als tausend beträgt, ums Leben gekommen sind. Nur eine Person überlebte.”
Der Führer der SLM, Abdelwahid Mohamed Nur, wandte sich mit einem Hilferuf an die internationale Gemeinschaft, um die Leichname zu bergen.
Der Gouverneur von Darfur bezeichnete die Situation als “humanitäre Tragödie”. Die Dorfbewohner flohen in die Marrah-Berge, nachdem heftige Kämpfe sie gezwungen hatten, ihre Häuser zu verlassen.
In den Bergen besteht ein Mangel an Lebensmitteln und medizinischen Vorräten.
Infolge des Konflikts in der Region kamen über 150.000 Menschen ums Leben, und etwa 12 Millionen Menschen wurden zu Vertriebenen. Die UNO warnt, dass die Situation in Darfur zur größten humanitären Krise der Welt geworden ist.
Die Situation in Darfur
In Darfur dauert die Katastrophe an: Es gibt Hunger und Berichte über Völkermord. Seit zwei Jahren kämpfen die sudanesische Armee und die Rapid Support Forces (RSF) um die Kontrolle über die Region.
Die SLM, als Rebellengruppe, kontrolliert das Gebiet von Darfur, und einige ihrer Fraktionen haben versprochen, die sudanesische Armee im Kampf gegen die RSF zu unterstützen. Viele Einwohner der Region glauben, dass die RSF und ihre Verbündeten versuchen, das Gebiet von ethnischen Minderheiten zu befreien, um eine arabische Vorherrschaft zu errichten.
Es sei daran erinnert, dass der Erdrutsch nur Stunden nach einem starken Erdbeben in Afghanistan auftrat, bei dem über 800 Menschen ums Leben kamen.
id='6349169077112'data-video-id='6349169077112' data-account='5067014667001'data-player='default'data-usage='cms:WordPress:6.5.6:2.8.6:javascript'data-embed='default' class='video-js'data-application-id=''controls style='width: 100%; height: 100%; position: absolute; top: 0; bottom: 0; right: 0; left: 0;'>Ein Erdbeben der Stärke 6.0 ereignete sich kurz nach Mitternacht im Gebiet Jalalabad. Die Nachwirkungen waren selbst in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu spüren, die fast 200 Meilen vom Epizentrum entfernt liegt.
Dörfer in der Provinz Kunar, nahe Jalalabad und der pakistanischen Grenze, wurden ebenfalls getroffen.
Es wurden Berichte über die Zerstörung ganzer Dörfer verzeichnet.
Die Tragödie in Darfur unterstreicht die komplexe humanitäre Situation in der Region, die dringend die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft erfordert. Hunger, Gewalt und Naturkatastrophen schaffen eine kritische Lage, die das Leben vieler Menschen bedroht. Diese Situation erfordert aktive Maßnahmen, um weitere Verluste zu verhindern und den Bedrohten Hilfe zu leisten.
Lesen Sie auch
- Logistikterminal in Saporischschja durch russischen Angriff beschädigt
- Ukrainische Streitkräfte gefährden Nachschub für die Krim massiv
- Ukrainische Armee reduziert russische Angriffswellen: Wo der Feind Gelände verliert
- Ukrainische Streitkräfte legen Russlands Luftabwehr auf der Krim lahm – warum dies den Zusammenbruch für die Besatzer bedeutet
- Nächtliche Angriffe auf russische Industrieanlagen: Ukrainische Streitkräfte treffen Ölraffinerien und Kautschukhersteller
- Weniger Panzer, mehr Infiltration: Warum Russland seine Angriffstaktik in der Region Charkiw umstellt

