Nach russischem Angriff auf Kiew: Zwei Stadtteile ohne Heizung und Strom.
Folgen des Angriffs: Tausende Wohnungen in Kiew kalt und dunkel
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 3. Februar 2023 traf ein massiver Angriff der Russischen Föderation die ukrainische Hauptstadt. Die Infrastruktur in den Stadtteilen Darnyzkyj und Dnipro wurde schwer beschädigt, mit der Folge, dass 1170 Wohnhäuser in Kiew die Heizung verloren. Solche Angriffe auf die zivile Versorgung sind ein wiederkehrendes Merkmal des Krieges.
Die Lage in den betroffenen Bezirken blieb am Morgen des 3. Februar angespannt. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko sind die Schäden an der Infrastruktur der Hauptgrund für den Heizungsausfall. Um das Stromnetz vor einem Kollaps zu bewahren und die Versorgung in anderen Stadtteilen zu stabilisieren, wurden in Darnyzkyj und Dnipro zudem notfallmäßig Stromabschaltungen vorgenommen.
«Die Situation ist unter Kontrolle, aber die Bewohner der genannten Bezirke haben mit ernsthaften Einschränkungen zu kämpfen, weil grundlegende Versorgungsleitungen fehlen.» - Vitali Klitschko
Die Stadtverwaltung arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Wärmeversorgung und der Beseitigung der Angriffsschäden. Dieser Vorfall zeigt erneut, wie verwundbar städtische Infrastruktur in Kriegszeiten ist und wie wichtig schnelle Reparaturen sind. Die Behörden konzentrieren sich weiterhin darauf, die Energieversorgung zu stabilisieren – eine überlebenswichtige Aufgabe für die Hauptstadtbewohner.
Unter diesen Umständen gewinnt die Unterstützung durch den Staat und die internationale Gemeinschaft für die Wiederherstellung der betroffenen Viertel eine besondere Dringlichkeit.
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