Krywyj Rih: Drohnenangriff forderte Todesopfer und Verletzte.

Krywyj Rih: Drohnenangriff forderte Todesopfer und Verletzte
Krywyj Rih: Drohnenangriff forderte Todesopfer und Verletzte

Erneuter Drohnenbeschuss in der Metropole

Nach Angaben von TSN.ua: Am 29. Januar 2023 griffen russische Besatzungstruppen die ukrainische Stadt Krywyj Rih mit sogenannten "Shahed"-Kampfdrohnen an. Bei dem Angriff kam ein Mensch ums Leben, drei weitere wurden verletzt – zwei Frauen und ein Mann. Solche Angriffe auf zivile Infrastruktur sind Teil der russischen Kriegsführung, die gezielt den Alltag der Bevölkerung zerstört.

Stadtchef Oleksandr Wilkul teilte mit, der Feind habe Wohngebiete an zwei Stellen attackiert. Gegen 17:24 Uhr, nach dem Angriff, konnten Rettungskräfte die durch die Einschläge entstandenen Brände löschen. Bereits am 26. Januar war im Stadtteil Terniwskyj ein Wohnhochhaus nach einem ähnlichen Drohnenangriff in Brand geraten.

Einsatz von Hilfskräften und Unterstützungsmaßnahmen

Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes (DSNS) arbeiten weiterhin vor Ort und räumen Trümmer beiseite. Für die beschädigten Häuser im privaten Sektor wird die Bereitstellung von Baumaterialien organisiert, wie Wilkul ergänzte. Am kommenden Morgen werden außerdem Kommissionen den Bezirk abschreiten, um Schäden zu dokumentieren und den Betroffenen materielle Hilfe zukommen zu lassen.

Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltende Bedrohung der Zivilbevölkerung in der Ukraine durch den massiven Einsatz von Kampfdrohnen. Die Stadtverwaltung von Krywyj Rih ergreift Maßnahmen zur Unterstützung der Geschädigten, was die Dringlichkeit zeigt, auf die Folgen solcher Attacken zu reagieren. Derartige Vorfälle verschärfen die humanitäre Lage in der Region und erfordern fortlaufende Beobachtung sowie Unterstützung durch staatliche und internationale Stellen.


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