Bis zu 54 Prozent günstiger: ATB und Silpo locken mit Rabattaktionen im Lebensmittelbereich.

Bis zu 54 Prozent günstiger: ATB und Silpo locken mit Rabattaktionen im Lebensmittelbereich
Bis zu 54 Prozent günstiger: ATB und Silpo locken mit Rabattaktionen im Lebensmittelbereich

Preisnachlässe auf beliebte Produkte in ukrainischen Supermärkten

Nach Angaben von Novyny.live: Die beiden großen Supermarktketten ATB und Silpo in der Ukraine gewähren aktuell hohe Rabatte auf eine Reihe von Alltagsprodukten. Mit Stand vom 30. Mai 2023 senken sie die Preise für bestimmte Artikel um bis zu 54 Prozent. Für Verbraucher bedeutet das eine spürbare Entlastung beim Lebensmitteleinkauf, was in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit besonders willkommen ist.

Beispiele für konkrete Schnäppchen

Im Rahmen der Aktionen stechen folgende Angebote besonders hervor:

  • Schokolade: Der Preis fiel von 231,80 auf 105,90 Griwna – ein Rabatt von 54 Prozent bei ATB.
  • Portionskäse bei Silpo: Kostet nun 27,90 statt 56,90 Griwna (51 Prozent Ersparnis).
  • Speiseeis bei ATB: Für 35,90 statt 72,90 Griwna erhältlich (50 Prozent günstiger).
  • Löslicher Kaffee: Reduziert von 501,50 auf 249,90 Griwna (ebenfalls 50 Prozent Rabatt).
  • Wurst: Statt 86,90 nun für 47,50 Griwna zu haben (45 Prozent günstiger).
  • Wein: Der Preis sank von 239,90 auf 137,90 Griwna (42 Prozent Rabatt).
  • Butter: Jetzt für 74,99 Griwna anstelle von 123 Griwna (39 Prozent gespart).

Trotz dieser verlockenden Angebote zeichnet sich für einige Grundnahrungsmittel jedoch eine gegenläufige Entwicklung ab. Experten warnen vor möglichen Preissteigerungen in naher Zukunft. Laut dem Analysten Denys Martschuk könnten Probleme im Energiesektor zu einem deutlichen Anstieg der Brotpreise führen.

„Es wird prognostiziert, dass die Brotpreise im Sommer 2026 um etwa 5 Prozent steigen könnten. Bis zum Herbst ist sogar ein Anstieg von bis zu 25 Prozent möglich.“ – Denys Martschuk

Ein weiteres Zeichen für den allgemeinen Aufwärtstrend ist, dass Produzenten die Kartoffeln aus dem Vorjahr bereits 15 Prozent teurer verkaufen als zuvor. Die aktuellen Sonderangebote sind für Sparfüchse also durchaus lukrativ, doch Verbraucher sollten die drohenden Preiserhöhungen bei Brot und anderen Waren im Blick behalten. Die Entwicklungen unterstreichen, wie wichtig eine vorausschauende Haushaltsplanung ist, da Verschiebungen in der Preispolitik die monatlichen Ausgaben vieler Familien merklich beeinflussen können.


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