Drohnenangriffe auf Kursk und Astrachan: Gazprom stoppt das Werk aufgrund von Schäden.

Drohnenangriffe auf Kursk und Astrachan: Gazprom stoppt das Werk aufgrund von Schäden
Drohnenangriffe auf Kursk und Astrachan: Gazprom stoppt das Werk aufgrund von Schäden

Drohnenangriff auf die Region Kursk

Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht des 24. September griffen Drohnen die Region Kursk in Russland an. Die Stadt Lgov wurde zum Epizentrum dieser Angriffe, bei denen die Energieinfrastruktur beschädigt wurde, sodass ein Teil der Bevölkerung ohne Strom blieb, berichtet 'Hlavkom'.

Der Gouverneur der Region Kursk, Alexander Hinshtein, bestätigte diese Informationen und merkte an, dass die meisten Bewohner von Lgov und dem Lgovskiy Bezirk vorübergehend ohne Licht waren.

Lokale Einwohner berichteten auch von mehreren Explosionen in der Stadt Rylsk, die ebenfalls unter Stromausfällen litt. Darüber hinaus stellte das Russische Astrachaner Gasverarbeitungswerk, das dem Energieriesen 'Gazprom' gehört, die Produktion von Motorenbenzin nach den Drohnenangriffen ein. Das Werk liegt in der Nähe des Kaspischen Meeres, etwa 1675 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Die Wiederaufnahme der Produktion könnte sich über mehrere Wochen oder sogar Monate hinziehen.

Angriff auf Moskau

Der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, gab bekannt, dass die Luftabwehr erfolgreich den Versuch von Drohnen abwehrte, die Hauptstadt anzugreifen. Seinen Angaben zufolge wurden sieben Drohnen zerstört, die versuchten, Moskau Schaden zuzufügen, und die Rettungsdienste arbeiten vor Ort, es wurden keine Schäden festgestellt.

Außerdem berichten russische Medien über Explosionen in verschiedenen Stadtteilen Moskaus. Es ist erwähnenswert, dass Drohnen bereits in der Nacht zum 3. Februar das Astrachaner Gasverarbeitungswerk angegriffen hatten, wo aktiv Erdgas und Gas-Kondensat verarbeitet werden.

Auswirkungen der Angriffe auf die Energieinfrastruktur

Infolge der Drohnenangriffe auf verschiedene Regionen Russlands wurden die Energieinfrastruktur und das Gasverarbeitungswerk beschädigt. Dies führte zu technischen und materiellen Verlusten. Die russischen Behörden haben bereits begonnen, auf die Situation zu reagieren und Maßnahmen zur Wiederherstellung des Betriebs der Unternehmen zu ergreifen.

Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur gefährden die Stabilität der Region, was sich auf die Energieversorgung der lokalen Bevölkerung auswirken kann. Dies unterstreicht die Relevanz neuer Bedrohungen für kritische Infrastruktureinrichtungen angesichts der erhöhten Spannungen in den internationalen Beziehungen.


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